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Diese Anemonen sind der Hit! Sie
waren Bestandteil einer Frühblühermischung und sind doch eigentlich
keine Frühblüher. Sie blühen bis in den Sommer hinein und erhellen mit
ihrer filigranen Pracht dunkle Gartenecken.
Als Waldstauden benötigen sie einen
halbschattigen (oder wechselschattigen) Standort, der nie ganz
austrocknen darf, und müssen im Herbst mit einer dicken Laubschicht
gemulcht werden.
P.S.: Wahrscheinlich
handelt es sich um Anemone sylvestris.
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Funkien (Hosta), die
auch Herzblattlilien genannt werden, gehören zu jenen Stauden, die für
einen gelungenen Garten einfach unersetzlich sind. Obwohl sie eigentlich
Blattschmuckstauden sind, blühen sie wunderschön in Weiß oder zartem
Lila. An den Boden stellen sie kaum Ansprüche, solange er ausreichend
feucht ist. Einige Stunden Sonne am Tag halten sie bei ausreichend
Flüssigkeitszufuhr ebenfalls aus.
Außer einem Rückschnitt der
abgeblühten Blütenstände benötigen die Stauden keine Pflege. Doch ihr
eigentlicher Wert ist die Möglichkeit, sie in den Schatten pflanzen zu
können, für den erfahrungsgemäß nur wenige Stauden in Betracht kommen.
Die einzelnen Sorten werden nach
der Anzahl der Farben in den Blättern unterschieden. So gibt es
unifarbene, zweifarbige, dreifarbige, vierfarbige, ja sogar
fünffarbige Varianten, wobei das Farbspektrum von weiß über blau zu
gelb, hellgrün und dunkelgrün übergeht. Auch die Blätter der
verschiedenen Sorten variieren erheblich. Es gibt Sorten mit großen oder
kleinen Blättern, langen oder eher runden Blättern, gedrehten oder
ungedrehten Blättern. Dadurch ergibt sich eine irrsinnige Vielfalt. Aber
die Identifizierung einer Sorte wird nicht leichter.
Die Bilder zeigen eine Funkie
mit dreifarbigen Blättern (weiß, graublau, grün), die noch von den
Vorbesitzern übrig geblieben ist. Es gibt in unserem Garten noch andere Sorten,
die aber in diesem Jahr nicht so schön sind (Brennflecken dank der
Sommerhitze). Zwei Sorten hat Steffi neu dazugekauft. Die sind aber noch
winzig.
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