Unser "Schwarzer Räuber"

 

 



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


    
    

 

Wir haben lange überlegt, ob wir Euch unseren "Schwarzen Räuber" vorstellen sollen. Schließlich geht es auf unserer Homepage nicht um unsere Katze. Da sie uns aber überallhin in den Garten begleitet, können wir sie Euch nicht vorenthalten. Sie wäre auch sauer, wenn wir sie nicht erwähnen würden. Denn Katzen wurden einst als Götter verehrt, und unsere Trixi hat das bis heute nicht vergessen! Damit Ihr im Bilde seid: Sie wohnt nicht bei UNS. WIR werden von IHR geduldet!

Die Bilder werden in umgekehrter Reihenfolge präsentiert. Die aktuellsten Fotos befinden sich also am Anfang. Auf die Art könnt Ihr eine Reise in die Vergangenheit unserer Miezekatze unternehmen.

Noch eins zu den Fotos: Keines der Bilder wurde gestellt, das hat die Katze alles von sich aus getan.

 

 

 

01.04.2012 - Man könnte meinen, Trixi sei im früheren Leben ein Schaf gewesen, soviel wie sie an den gerade sprießenden Gräsern herumkaute.

 

 

 

16.03.2012 - Das Sühlen ging weiter. Am wärmsten 16. März seit Beginn der Wetteraufzeichnungen und bei 20 °C sowie strahlendem Sonnenschein genoß Trixi den Frühling mitten auf unserem Rasen.

Und mittendrin flog eine Biene vorbei. Die Gelegenheit konnte sich der Schwarze Räuber nicht entgehen lassen. Wenigstens einmal zulangen und dabei die ach so gefährlichen Vampirzähne rausgucken lassen.

 

 

 

26.02.2012 - Großes Wohlbefinden beim Sühlen auf der Terrasse. Wahrscheinlich juckt so ein Fellwechsel. Der Sand wurde später einfach aus dem Fell geschüttelt. Aber natürlich erst, nachdem man sich bereits in die Küche begeben hatte und dort auf den Tisch gesprungen war. Warum nur fand Frauchen das nicht so lustig?

 

 

16.02.2012 - Wenn Frauchen ein Foto macht, stellt sich die Madame großzügig in Pose. Die ersten warmen Sonnenstrahlen 2012 versetzten unsere Miezekatze sowieso in gute Laune.

 

 

 

09.02.2012 - Nach wie vor waren Weintrauben einfach unwiderstehlich für die Katze. Der Strohhut nahm`s gelassen und freute sich über die Gelegenheit, seine neue Kamera ein weiteres Mal zu testen.

Nach einer ausgiebigen Weintrauben-Spielaktion und fünf Tagen ununterbrochenen Verfolgens durch den Strohhut hatte sie dann aber so richtig die Nase voll vom Modellstehen und schaute entsprechend giftig aus der Wäsche. Zu dem Foto gibt es eine ganze Reihe von Bildern, auf denen sich ihr Blick immer mehr verfinstert.

 

 

 

 

04.02.2012 - Neues Jahr, neues Katzenglück. Der Strohhut probierte seine neue Kamera aus, was Trixi zunächst noch sehr spannend fand.

Sie spielte freiwillig Fotomodell und schlabberte sich genüsslich in der Sonne liegend - auf unserem Esstisch - die Füße sauber.

 

 

 

Ende Dezember 2011 hatte Trixi das Spielen mit Wollknäulen für sich entdeckt, wie es sich für eine anständige Katze gehört.

 

 

01.11.2011 - Trixi mochte nur noch draußen sein, wenn Frauchen oder Herrchen auch draußen waren. Außerdem hatte dann die Sonne zu scheinen, damit einem der Pelz nicht auskühlte. Die richtige Nord-Süd-Ausrichtung zwecks Sonnenspeicherung war ein Kinderspiel. Nur den Po durfte man nicht zu weit ins Gras drücken. Dort konnte sich nämlich noch ein Rest-Tautropfen von letzter Nacht befinden, der einem mächtig die Rosette auskühlte.

 

 

13.10.22011 - Da die ersten Nachtfröste draußen ihr Unwesen trieben, hatte Herrchen den Ofen wieder angeschmissen (der aber in diesem Jahr irgendwie nie richtig aus war). Trixi genoss das wärmende Feuerchen auf dem neu angeschafften Schwingsessel in vollen Zügen. Klar, den Stuhl hatten wir nur für sie gekauft... Wer`s glaubt!

 

 

23.09.2011 - Trixi war frustriert, weil die Mäusejagd beschwerlich geworden war. Selbst dieser Platz hier direkt neben dem Komposthaufen garantierte nämlich nicht, dass ihr die Mäuse direkt zwischen die Zähne flogen.

Ironie des Schicksals: Wäre sie nicht eine so gut Jägerin, gäbe es noch mehr zu fangen. Und dann wären da ja auch noch die fetten Wühlmäuse... Aber die sind der Katze natürlich mal wieder zu fett. Dann doch lieber Langeweile und Frust.

 

 

10.09.2011 - Selbst unsere Nachbarn erfreute Trixi mit ihren Jagdübungen auf der Wiese. Katzenfutter war OUT, Heuschrecken IN. So verbrachte sie den ganzen Tag. Ob in den Heuhüpfern wohl "Gras" drin ist? Offensichtlich machen sie süchtig, denn sie konnte gar nicht mehr damit aufhören. Witzigerweise machte sie es ihnen nach: hopste und sprang, was das Zeug hielt. Da hatte der Kameramann Probleme, hinterher zu kommen.

 

 

07.08.2011 - Das Fangen von Insekten gehörte nach wie vor zu Trixis Lieblingsbeschäftigungen. Wenn sie sich mal eines ausgeguckt hatte, verfolgte sie es so lange durch den Garten, bis es von ihr gefangen und verspeist worden war. In der Regel entkam ihr das auserkorene Opfer nicht. Und wenn es sich noch so gut versteckte. Eine Katze kennt eben kein Erbarmen.

 

 

07.08.2011 - Man kennt das ja: erst die Drogen, dann der Knast und danach zu RTL.

 

 

24.05.2011 - Auch in 2011 konnte Trixi nicht von der Katzenminze lassen. Wer sich das untere Foto ganz genau ansieht, erkennt, dass Trixi ihre Zunge herausstreckt. Zuvor hatte sie sogar die Steine abgeleckt!

 

 

26.04.2011 - Seit März 2011 besaß Trixi ein neues Halsband. Seit März 2011 hatte sie herausgefunden, wie sie es selbstständig abstreifen konnte. Madame rollte sich einfach für ein paar Minuten so lange auf dem Boden herum, bis das Band über ihren Kopf rutschte. Dann brauchte man es nur noch abzuschütteln. Ohne lästiges Zeckenband genoss sie dann den sommerlichen Frühling in Spitzenlaune!

Die Spitzenlaune war allerdings ganz schnell verflogen, wenn Herrchen oder Frauchen mit dem Halsband winkten. Die freche Katze setzte dann ein Gesicht auf, als hätte sie in eine Zitrone gebissen.

 

 

16.02.2011 - Die Sonne schien zwar, doch draußen war es eisig kalt. Trixi hatte die für sich beste Lösung gefunden. Auf der Heizung hatte man Wärme von unten, am Fenster wärmten die Sonnenstrahlen den Pelz von oben.

Soviel Wärme hatte zur Folge, dass sie ganz schön stark haarte. Doch was kümmerte es die Katze? Machte ja schließlich ihr persönlicher Arbeitssklave weg.

Es wurde Zeit für den Frühling, damit Amanda Schlüpperzeh auch wieder gerne nach draußen ging.

 

 

Der September 2010 war ja nun nicht gerade ein sehr sonniger Monat. Wahrscheinlich deshalb hat Trixi die Wärme in den einmal von der Sonne angestrahlten Böschungssteinen so sehr genossen. Praktischerweise boten die aufgeheizten Steine auch gleich noch Schutz vor dem unangenehmen Wind ... und als unauffälliger Bespitzelungsposten waren sie offensichtlich auch zu gebrauchen.

 

 

 

Beim Umsetzen des Komposthaufens (September 2010) waren wir - sehr zu Trixis Freude - auf ein Mäusenest gestoßen. Drei von vier Mäusen hat sie gefangen. Auf dem Bild ist sie noch bei Nummer 1 und kann gar nicht verstehen, dass wir nicht die anderen Mäuse einfangen.

 

 

16.08.2010 - Ein Plädoyer für die Wasserqualität unseres Teiches! Auch bei heißen Temperaturen klar und erfrischend. Garantiert Trixi-getestet!

 

 

Juli 2010 - Obwohl sie nur ein leichtes Sommerfell trägt, sieht sie auf diesem Bild doch wieder mal echt kuschelig aus, oder?!

 

 

Juli 2010 - So sieht eine gut gelaunte, neugierige Katze aus, die gerne mit Herrchen oder Frauchen durch den Garten toben möchte, egal wie heiß es ist.

 

 

Juli 2010 - Jetzt könnte man ja meinen, dass es für so ein Tier mit einer Menge Fell am Körper sinnvoll wäre, sich bei 40 °C im Schatten ein kühles Fleckchen zu suchen. Doch weit gefehlt! Katzen lieben es schön warm. Unsere mochte es in diesem Fall, auf einer von der Sonne aufgeheizten Mauer zu liegen und zu chillen.

 

 

 

Schon mal eine bekiffte Katze gesehen? Wer sich Katzenminze in seinen Garten pflanzt, kann das sehr schnell erleben, wie auch wir feststellen mussten.

Nachdem die Katzenminze bisher für Trixi völlig uninteressant war, entdeckte sie sie bei 35 °C im Schatten dann doch. Kein Wunder, die drei Halme dufteten derart, dass auch wir uns beinahe im Sand gewälzt hätten. :-)))

Die Fotos zeigen, dass die Pflanze Trixis Kuschelangriff beinahe nicht überlebt hätte. Wir mussten unsere Katze gewaltsam entfernen... Ja, ja, soweit kann es kommen, wenn die Sucht einen erstmal im Griff hat!

 

 

 

Sobald mal einen Tag anständiges Wetter war, saß die Süße im Gras und genoss. So sieht eine rundherum zufriedene Katze aus!

 

 

Der Frühling war da. Überall wuchs das Gras, dass man es gar nicht so schnell mähen konnte. Und Trixi kuschelte mit jedem einzelnen Grashalm!

 

 

Trixi freute sich einfach über jeden kleinen grünen Grashalm und kuschelte mit dem Rasen. Natürlich mussten die ersten warmen Frühlingstage ausgekostet werden!

 

 

Manchmal scheint sie sich an ihre Kindertage zu erinnern und macht irgendetwas, was sie sonst nicht mehr tut. In diesem Fall saß sie mal wieder im Waschbecken.

 

 

März 2010: Noch war es sehr kalt mit Temperaturen um den Gefrierpunkt, doch Trixi hatte herausgefunden, wo es deutlich wärmer war - auf der Befestigungsmauer unserer ersten Hangstufe. Die Steine speicherten die Sonnenwärme und schützten vor dem eisigen Wind! Außerdem konnte man von dem höher gelegenen Punkt aus prima die Straße überwachen.

 

 

31.01.2009 - Sie war eine hervorragende Mäusefängerin geworden und ließ keine Gelegenheit aus, alle Winkel zu durchstöbern.

 

 

31.01.2009 - Auf diesem Foto hat sie zwar eine Bürschte, aber nur zum Spaß. Madam forderte den Fotografen zum Spiel auf, indem sie einen Angriff vortäuschte.

Nach einem knappen Jahr als Freigängerin gab es für sie nichts Schöneres, als mit Frauchen oder Herrchen durch den Garten zu tollen.

Es war auch viel schwieriger geworden, sie zu fotografieren, weil sie einfach immer in Bewegung war.

 

 

Januar 2009: Trixis erster richtiger Kontakt mit Schnee. Wie man sehen kann, fiel das Zusammentreffen nicht gerade fröhlich aus. Trixi kriegte eine Bürschte und ekelte sich!

 

 

Dezember 2006: Ein richtiger Räuber muss sich natürlich auch verstecken können. Trixi mal wieder beim Training.

 

 

Doch sobald der nächste Teller mit Weintrauben auftauchte...

 

 

Auf die Art kann man sich also auch putzen.

 

 

Januar 2006: Manchmal war sie einfach nur lieb.

 

 

18.09.2005 - Und hier der Grund, warum wir sie unseren "Schwarzen Räuber" getauft haben - sie liebt es zu stehlen! Ganz besonders gern Weintrauben und Kirschen.

Nein, sie frisst sie nicht. Sie will damit spielen. Die Früchte haben eine zarte Haut. Daher kann man seine Krallen ganz besonders gut hineinschlagen und die Dinger durch die Gegend werfen.

 

 

18.09.2005 - Trixi schnupperte am Fotoapparat. "Vielleicht gibt`s ja was zum Fressen?"

 

 

Mitte September 2005 - Nein, wir haben die Katze nicht für den Zirkus trainiert. Trixis leidenschaftlichstes Spiel hieß: "Insekten fangen". Und was sollen wir sagen? - Sie hatte damals eine 100 %ige Trefferquote.

Sie fängt übrigens auch heute noch gerne Insekten aller Art, besonders gern große dicke Fliegenbrummer. Wenn sie sie kriegt, werden sie natürlich von ihr verspeist.

Wenn wir die Fliege vor ihr entdecken, rufen wir sie auf eine bestimmte Art. Ihr könnt Euch gar nicht vorstellen, wie freudestrahlend sie dann angerannt kommt. Manchmal ärgert der Strohhut seine Katze aber auch und ruft sie, ohne dass er eine Fliege entdeckt hätte. Sie fängt dann an, jeden Winkel zu durchsuchen!

 

 

Mitte Juli 2005 - Herrchen hatte seiner Katze eigenhändig einen Kratzbaum gebaut. Man sieht`s - er kam gut an.

 

 

Ende Dezember 2004 - Trixi hatte ein neues Spiel entdeckt - Herrchen und Frauchen in die Beine beißen. Wenn man mit ihr schimpfte, kuckte sie schon mal wütend, wie auf dem Foto.

 

 

22.12.2004 - Offenbar gingen ihr die Ideen für verrückte Schlafstellungen nicht aus - Trixi schläft im Sitzen in Frauchens Arm.

 

 

Mitte Dezember 2004 - Man könnte meinen, sie hätte für einen Wettbewerb im Süß-Aussehen trainiert.

 

 

November 2004 - Die Waschbecken waren auch noch für ein anderes Spiel gut - Fang den Wasserstrahl! Witzig, denn mittlerweile hat sie eine regelrechte Angst vor allem, was feucht ist, entwickelt.

 

 

Oktober 2004 - Das ist übrigens unser Bett, in dem sie es sich gemütlich gemacht hatte.

 

 

Oktober 2004 - Wer viel spielt, muss auch viel schlafen.

 

 

Oktober 2004 - Trixi war 6 Monate alt und spielte "Verstecken und Anlauern", auch gerne im Waschbecken. Sie übte wahrscheinlich für ihren späteren Beruf als Mäusefänger und Gelegenheitsräuber.

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