Unser Garten

 

 

 

 

 

 

 

 



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


    
    

 
 

Vor dem Haus

 

 

2007

 

 

Rechts vom Hauptweg: Ein Wirrwarr aus pflegeleichtem aber unschönem Cotoneaster (Kriechmispel), oder wie wir es nennen: "Parkplatzgebüsch", weil es häufig auf öffentlichen Parkplätzen zu finden ist. Billig und muss nicht gepflegt werden! Aber wir waren uns sofort einig: Das muss raus, weil hässlich!

 

Juni 2011: Der Weg ist schon lange verschwunden, der Cotoneaster noch länger. Nur der Liguster ist oben auf der Trockenmauer wiederauferstanden. Den konnte man 2007 zwischen all dem Gebüsch kaum ausmachen. Das hässliche Mauerstück musste wegen einer Revisionklappe leider bleiben. Wir haben es mit einer Trockenmauer aus Sandsteinen ummantelt und nett bepflanzt. Oben drauf ist eine kleine Aussichtsplattform entstanden.

 

2007

 

 

Links vom Hauptweg: Man sieht es schon, die Vorbesitzer hatten einen Faible für alle Arten von Koniferen. Im Hintergrund der (vergebliche) Versuch einer Terrassierung des Hangs, zum Teil schon am Umfallen.

 

 

Genau dieselbe Stelle wieder zu fotografieren, ist wegen der totalen Veränderung der Landschaft gar nicht mehr möglich, wie man an diesem Bild vom Juli 2011 sehen kann.

 

 

2007

 

Links vom Hauptweg mit Blick zum Carport: Auf dem gesamten Grundstück fanden sich teilweise riesige Kriechwacholder, die lecker nach Katzenpipi dufteten. Mmh... ;-)

Außerdem waren sie extrem vom Birnengitterrost befallen, was man im Frühjahr darauf an großen orangenen Schleimpilzen eindeutig sehen konnte. Klar dass auch die Kriechwacholder weichen mussten.

 

Dieselbe Stelle im August 2011 ist kaum wiederzuerkennen.

 

Neben dem Haus

 

 

2007

 

 

Den Rosen auf diesem Bild fehlten bereits im September fast alle Blätter,  so sah man sie kaum. Der Grund waren die vom Pilz befallenen Kriechwacholder überall auf dem Grundstück. Der Birnengitterrost, der den Kriechwacholder als Wirt benutzt, befällt leider auch alle Rosengewächse (nicht nur Birnen!).

 

2011

 

Hinter dem Haus

 

 

2007

 

 

Auch an der höchsten Stelle des Grundstücks hatte der Birnengitterrost gewütet: Man kann kahle Kirschbäume und weitere kahle Rosensträucher auf dem Foto erkennen.

Warum dahinter eine kleine Mauer aus Böschungssteinen aufgetürmt worden war, wissen wir auch nicht. Sie erfüllte keinerlei Funktion, außer dass darin noch mehr Koniferen wuchsen.

 

 

Ein etwas anderer Blickwinkel auf dieselbe Stelle im Sommer 2010

 

2007

 

Die zahlreichen Johannisbeersträucher waren zwar nicht vom Rost befallen, dafür aber massiv von der Blasenlaus. Ein Hinweis auf fehlende Nährstoffe im Boden, was man auf dem vorhergehenden Foto auch gut erkennen kann.

Die Johannisbeersträucher im Sommer 2010 hängen voller Früchte.

 

2007

 

 

Ach ja: Einen Teich gab es auch. Allerdings keinen sehr schönen, wie wir finden.

 

Der Teich wurde von uns 2010 in den Vorgarten verlegt und sieht 2011 so aus.

 

2007

 

Ohne Worte.

 

 

Dieselbe Stelle 2010: Dort  wuchs ein Kirschbaum.