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Taglilien gehören ganz klar zu
unseren Favoriten unter den Stauden. Und zwar ausdrücklich nicht,
weil sie von Karl Foerster als "Pflanze des intelligenten Faulen"
beschrieben wurden, sondern weil sie einfach unbeschreiblich schön
blühen und das in den unvorstellbarsten Farben. Ihr grasartiges Laub ist
dabei eine weitere frischgrüne Bereicherung, auch wenn die Stauden
gerade nicht blühen. Dazu muss man sagen, dass es mittlerweile so viele
Züchtungen gibt, dass man im Grunde ab Anfang Juni bis zum ersten Frost
immer blühende Taglilien im Garten haben kann.
Bei vielen Sorten ist es übrigens
so, dass die Blütenfarbe durch verschiedene Standortbedingungen - vor
allem die Temperatur - beeinflusst wird. Deshalb kann es sein, dass ein
und dieselbe Sorte an zwei verschiedenen Standorten unterschiedlich
aussieht.
Bisher haben wir 8 verschiedene
Sorten in unserem Garten, die wir im Herbst letzten Jahres gepflanzt
haben (naja, eine Sorte stammt noch von den Vorbesitzern). Von diesen
acht hat nur eine noch nicht geblüht, was aber hoffentlich im kommenden
Jahr passieren wird. Im Herbst diesen Jahres haben wir weitere Tagliliensorten angepflanzt.
Unsere neu angelegte Hangbefestigung bot ja ausreichend Platz! Um
folgende Sorten wurde unser Garten bereichert:
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Crimson
Pirate
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Kwanzo
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Black
Prince
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George
Cunningham
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Lucy
Crestwood
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Ricter
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Mr.
Bojangles
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Siloam
David Kirchhoff
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Hemerocallis minor
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Hemerocallis fulva.
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