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Der Strohhut ist voll und ganz
mit der Fertigstellung der zweiten Hangbefestigung beschäftigt. Eigentlich
wollten wir ja schon längst fertig sein, aber das Wetter war in diesem Jahr
so gar nicht nach dem Geschmack des Bauherren. Zuerst waren April und Mai zu
kalt und verregnet, dann Juni/Juli unerträglich heiß, und August/September
sind wieder zu verregnet.
Das Bild zeigt das letzte
Teilstück der noch nicht existierenden Mauer. Der Strohhut hat Anfang
September zumindest schon einen alten Baumstumpf aus- und den Platz für das
Fundament frei gegraben. |
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Eine Woche später ist das
Fundament so weit fertig. Es fehlt nur noch der Beton. Der Strohhut hat das
vorbereitete Fundament mit Holzplatten abgedeckt, damit er es im Falle von
einstürzendem Sand schnell und bequem wieder frei schaufeln kann. Die
Methode ist bei unserem Strandsand unerlässlich und hat sich mehrfach (!!!)
bewährt. |
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Ein typischer Anblick unseres
Ziergartens in diesem September. Feucht und ungemütlich. Aufgrund der immer
noch nicht fertigen Hangbefestigung haben wir auch längst noch keinen Rasen.
Die Zeit zur Aussaat rinnt uns durch die Hände. Dank ständigen Regens geht
es wieder nicht so schnell voran wie eigentlich geplant. Das Jahr 2010
dürfte in die Geschichte eingehen als das Jahr, in dem wir nur 3 Monate
nicht geheizt haben! |
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Trotz anhaltender Regenfälle
hat sich der Strohhut einen Tag frei genommen und den letzten Rest des
Fundaments gebaut. Kaum war er fertig, kam die Sonne raus. Na toll!
Während des Zementierens hatte
es noch so geschüttet, dass der Bauherr nicht nur nass bis auf die Haut
geworden ist, er musste die mit Beton gefüllten Steine auch vor dem Regen
schützen, damit ihm der Zement nicht davon gewaschen wird. |
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Der Stand des Mauerbaus Mitte
September. |
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Während an einem Ende der
Hangbefestigung noch gebaut wird, wird am anderen Ende schon gepflanzt. Ein
paar Bambusse sind eingezogen. Wir sind gespannt, wie sie den Winter
überstehen werden. Toll wäre es, wenn an dieser Stelle ein richtiger
Bambushain entstehen würde.
Ach ja, es handelt sich um
Fargesia rufa (die vier kleinen Pflanzen) und um Phyllostachys aureosulcata
"Aureocaulis" (rechts im Bild und schon etwas größer). |
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Nur eine Woche hat es gedauert
- vom Setzten des restlichen Fundamentes bis zur fertigen Hangbefestigung.
Endlich ist sie fertig! Jetzt muss noch Erde hinein und natürlich einiges an
Pflanzen. |
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Das ist der Ausblick von
unserer Haustür aus. Der alte Gartenweg endet im Nichts. Nicht mehr lange
und auch dieser letzte Rest kommt weg. Allerdings sieht es so aus, als
würden wir das in diesem Jahr nicht mehr schaffen. |
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Und hier mal eine Sicht auf
Haus und Mauer von der Stelle aus, wo der alte Gartenweg war, der
schnurgerade zur Haustür hoch führte und den Garten teilte.
Freunde von uns finden ja, das
der Garten jetzt kleiner wirkt, wir jedoch sind anderer Meinung. Allerdings
könnte auch der riesige Sandberg zur verkleinerten Wirkung beigetragen
haben. Den muss der Strohhut noch den Berg hinauf zum Abhang fahren, wo wir
mal wieder Landgewinnung betreiben. |
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Oktober 2010 in
unserem Ziergarten
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August 2010 in
unserem Obst- und Gemüsegarten
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Oktober 2010 in
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