März 2010

in unserem Obst- und Gemüsegarten

 

 



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


    
    

 

 
 

 

Da der Schnee nun endlich weg ist und die Temperaturen im Plusbereich liegen, so dass der Boden nicht mehr gefroren ist, können wir endlich mit der Erweiterung unseres Gemüsegartens beginnen. Links nochmal ein aktuelles Foto, bevor wir anfangen, die Rasenwege zu beseitigen.

 

 

Wir haben gearbeitet, bis es dunkel wurde. Steffi hat den Rasen abgestochen, Olaf hat die Tanne im Hintergrund entfernt und stattdessen Holunder und Apfelbeere dorthin verpflanzt. Aber es scheint sich nicht viel getan zu haben, wenn man sich das Foto am folgenden Tag anschaut. Naja, wir machen trotzdem weiter.

 

 

Einige Tage später dann ist der erste Schritt getan. Die Wege sind weg. Und Zur Abwechslung scheint mal die Sonne. Da sieht doch alles schon viel freundlicher aus.

 

 

So sieht`s im Haus aus: Langsam wird der Platz auf dem Küchentisch knapp! Und dabei haben wir noch nicht einmal alles ausgesät, geschweige denn pikiert.

 

 

Nachdem die letzten Wochen immer wieder durch Frost, Schnee und Glatteis geprägt waren, ist Mitte März doch endlich der Frühling eingezogen, und mit der Arbeit im Gemüsegarten kann es weitergehen.

Mit der Rasenkante haben wir auch bereits begonnen. Leider ist es schier unmöglich, das Ding gerade in die Erde zu bekommen. Nicht schön, hält aber hoffentlich das Gras aus den Beeten.

 

 

Steffi hat die ersten Aussaaten vorgenommen. Auf dem Foto sieht man das Beet, auf dem Möhren, Zwiebeln und Salat gedeihen sollen. Auf dem Beet daneben hat sie auch schon Kohlrabi, Radieschen und Mairüben ausgesät. Also eine kleine Abänderung des vorgesehenen Pflanzplans.

 

 

Ende März: Die ersten Radieschen...

 

 

 

 

 

... und der Salat keimen bereits.

 

 

Auch die Zwiebeln und der Knoblauch treiben bereits kräftig.

 

 

Der letzte Rasen des neuen Gemüsegartens ist entfernt, und wir pumpen den alten Teich aus. Das Wasser und den Schlick leiten wir gleich auf den noch unbearbeiteten Boden.

 

 

Und hier mal wieder ein Foto von unserem Küchentisch. Jetzt ist wirklich alles voll.

Leider haben wir wieder eine Fruchtfliegenplage. Obwohl wir in diesem Jahr die Erde erhitzt haben. Prompt kippen uns eine ganze Menge Sämlinge einfach um, denn die Fruchtfliegenlarven im Boden fressen gern an den zarten Wurzeln.

Naja, bis Mitte April müssen die Pflänzchen noch durchhalten, dann kommen sie zum Abhärten raus unter einen Vliestunnel.

 

 

Wir haben angefangen, die geplanten Hügelbeete anzulegen. Auf dem Foto sieht man die Grube für Beet Nr. 1. Dahinter wird Beet Nr. 2 entstehen. die Umrisse sind bereits zu erkennen.

 

 

Die Grube wird dann zunächst mit Ästen und Zweigen und allerhand Gebüsch gefüllt.

Auf dem Bild sieht man außerdem den dahinter liegenden, bereits fast fertig beackerten, ältesten Teil des Gemüsegartens.

 

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