Logbuch

 

 

 

 

 

 

 



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


    
    

 

"Was ist denn mit Logbuch gemeint?", hören wir Euch schon fragen: "Soll ich etwa jeden Tag was aufschreiben?" Nein, so ein Buch meinen wir nicht.

Unser Logbuch sieht in etwa so aus:

  • Erfahrungen mit einzelnen Pflanzenarten oder -sorten

  • Liste mit Keimtemperaturen von Gemüse und Kräutern,

  • Gemüseliste mit den wichtigsten Anbauregeln,

  • Tabelle verträglicher Mischkulturen aus einem Buch,

  • Abbildung mit dem Querschnitt eines Hügelbeetes,

  • Liste mit ansprechenden Apfel- und Birnensorten,

  • Grundriss der verschiedenen Teile des Gartens mit Maßen,

  • verschiedene Pflanzpläne (auch alte),

  • Seiten mit eingeklebten Pflanzensteckern (wie sie an den Pflanzen hängen, wenn man sie kauft) plus Vermerkung, was nichts geworden ist - getrennt nach Jahren

  • Einkaufslisten, Rechnungen für den Garten

  • Listen mit Pflanzen, die man gern hätte

  • etc.

Im diesem Buch vermerken wir also alles, was wir sonst immer wieder umständlich nachschlagen oder suchen müssten. Außerdem sind nach Möglichkeit alle von uns ausprobierten Sorten vermerkt, so dass wir genau sagen können, was bisher gut funktioniert hat und was nicht. So schnell vergisst man nichts mehr.

Das Logbuch zu führen, ist simpel. Es macht längst nicht soviel Arbeit, wie es auf den ersten Blick vielleicht aussieht. Die meisten Dinge darin sind Informationen, die schlicht gesammelt werden. Die Erfahrungen mit einzelnen Pflanzen werden nur hin und wieder aktualisiert in ein paar knappen Worten.

Der Strohhut führt zusätzlich an seinem PC eine Liste, in der er alle (wirklich alle!) Kosten einträgt, die für die Gartengestaltung anfallen. Das kann sehr nützlich sein, wenn man mal wieder etwas Neues plant und wissen möchte, wie viel Geld man dafür ungefähr ausgeben muss. Aber es ist natürlich auch im Nachhinein interessant, wenn man z.B. wissen will, wie viel etwas über mehrere Jahre gekostet hat. Allerdings macht DER Spaß auch eine ganze Menge Arbeit.

 

Unser Fazit:

Hat man sich mal dazu überwunden, ein Logbuch zu führen, dann kann man sich Gartenarbeit ohne gar nicht mehr vorstellen. Einfach drauflos gärtnern? Wie geht das denn?