|

|
Die Kartoffeln gedeihen prächtig.
Die beiden vorderen Reihen "Rosa Tannenzäpfle" sind keine Frühkartoffeln
und daher noch etwas kleiner. |
|

|
Dank des vielen Regens in den
vergangenen Wochen wachsen die Erbsen so schnell, dass man ihnen dabei
zusehen könnte. Auch die Kohlrüben dazwischen machen einen guten
Eindruck. |
|

|
Rechts im Bild sind unsere
Himbeerbüsche zu sehen, die wir im Herbst vergangenen Jahres von Steffis
Mutter bekommen haben. Sie müssen sich in diesem Jahr erstmal einwachsen
und nehmen noch nicht so viel Platz in Anspruch. Daher haben wir den
Platz davor genutzt und 3 x Tomaten sowie 4 x Mangold gepflanzt. |
|

|
Die Erdbeerblüte hat nun
nachgelassen. Es hängen auch tatsächlich einige Früchte dran, die nun
aber wirklich etwas Sonne brauchen.
Irgendwie kann man die Erdbeeren
zwischen all dem Dill kaum erkennen. |
|

|
Dies ist unser Milpa-Beet, d.h.
dort wachsen Maispflanzen, an denen später Stockbohnen hochranken
sollen, und Kürbis bzw. Zucchini dazwischen. Außerdem hat Steffi noch
einige Sonnenblumen dort ausgesät, um die Vögel vom Mais fernzuhalten.
Mal sehen, ob das funktioniert.
Jedenfalls scheint der Mais in
diesem Jahr besser zu gedeihen. Wir haben aber schon festgestellt, dass
das Vorziehen nicht viel Sinn macht. Der direkt im Freiland (Mitte Mai)
ausgesäte Mais wächst so schnell, dass er die größeren vorgezogenen
Maispflanzen bald eingeholt haben wird.
Die beiden Kürbispflanzen im
Vordergrund haben übrigens bereits geblüht, allerdings bisher nur
männliche Blüten produziert. |
|

|
Hier mal ein Blick auf unsere
Hügelbeete. Obendrauf stehen die Paprikapflanzen, denen es dort bisher
auch gut gefällt. Allerdings muss es langsam mal wärmer werden, damit
sie auch blühen und Früchte ansetzen. ein Gewächshaus ist also doch von
beträchtlichem Vorteil für sowas.
Die Melonen stehen jetzt nur noch
an den "Innenseiten" der Hügelbeete. Die an den Außenseiten sind sofort
eingegangen. Außen hat Steffi Tomatenpflanzen gesetzt. Auf dem
Tomatenbeet war mal wieder nicht genügend Platz. |
|

|
Hier das zweite Milpa-Beet.
Zwischen den Maispflanzen wachsen hier allerdings Gurken. Auch bei
diesen haben wir durch Zufall festgestellt, dass die im Freiland
ausgesäten schneller und besser gedeihen als die vorgezogenen.
Möglicherweise liegt das aber auch an dem viel zu kalten Mai in diesem
Jahr. |
|

|
Endlich sind alle Tomaten
gepflanzt. Hoffentlich wird es nicht wieder so ein feucht warmer Juni
wie im letzten Jahr, damit sich die Fäulnis nicht wieder breit macht. |
|

|
Neben den voller Früchte hängenden
Johannisbeerbüschen entwickelt sich auch die Stachelbeere in diesem Jahr
super. Sie hängt zum ersten Mal, seit wir das Grundstück übernommen
haben voller Beeren.
Der Strohhut, der ein
riesengroßer Stachelbeer-Fan ist, kann es kaum noch erwarten, dass sie
reif werden. Steffi backt ihm dann nämlich einen
Stachelbeer-Pudding-Kuchen. Dafür muss er den Busch aber auch
höchstselbst gegen die gemeinen Stachelbeerblattwespen verteidigen,
deren kleine grüne Räupchen in den vergangenen zwei Jahren immer die
Nutznießer unserer Pflegebemühungen waren. |
|

|
Die Brombeeren stehen nun auch im
zweiten Jahr und müssen uns eigentlich mit einer leckeren Ernte
belohnen. Entsprechend gespannt haben wir die ersten Blütenknospen
erwartet. Endlich sind welche da! |
|

|
So traurig sehen also die
Mirabellen aus. Die Handvoll Früchte, die überhaupt dran hängen, sind
allesamt angebohrt. Unsere Pflaumen sehen in diesem Jahr auch nicht viel
besser aus. Es ist zum Heulen! |
|

|
Während der alte Apfelbaum so vor
sich hin kränkelt und im Herbst wahrscheinlich der Säge zum Opfer fallen wird, bietet
der kleine James-Grieve-Apfelbaum einen herrlichen Anblick. Er hängt so
voller Früchte, dass wir ihn bald abstützen müssen. Auch mussten
wir bereits eine Handvoll kleinerer Früchte entfernen, damit die
größeren eine Chance haben heranzureifen. |
|

|
Heute haben wir die ersten drei -
noch recht kleinen - Erdbeeren geerntet. Trotz beständigen Regens und
kalter Temperaturen im Mai schmecken sie köstlich. Es geht eben nichts
über Erdbeeren aus dem eigenen Garten. |
|

|
Ein Wald aus Koriander. Höchste
Zeit für die Ernte, damit Salat, Möhren und Zwiebeln auch noch Licht
bekommen. Steffi hat eine ganze Schubkarre voller Koriander verarbeitet
und eingefroren. |
|

|
In diesem Jahr gedeiht der Mais
prächtig. Die Stockbohnen haben ebenfalls bereits gekeimt. Und auch die
Kürbisse, Zucchini und Sonnenblumen erfreuen unsere Gärtnerherzen!
Wer sich jetzt über die gelben
Blätter der vorderen zwei Kürbissgewächse wundert: Dabei handelt es sich
um zwei Zucchini "Gold Rush", die ja bekanntlich gelbe Früchte
hervorbringt. Da sind gelbe und grüne Blätter völlig normal. |
|

|
Der Strohhut war bereits als Kind
ein kleines Kletteräffchen. Dank unserer Homepage trägt diese
Leidenschaft nun endlich Früchte - wir können unseren Garten von oben
betrachten! |
|

|
Hier der andere Teil des
Gemüsegartens. |
|

|
Und hier die Grünfläche daneben.
Man kann immer noch erkennen, wo einst der alte Teich war. |
|

|
Die Kartoffeln blühen. Besonders
die Sorte Desireé besticht durch ein wahres Blütenmeer. |
|

|
Gurken und Erdbeermais gedeihen
weiterhin prächtig. Am Rande stehen noch drei Kohlrabipflanzen, die nach
dem Verziehen auf dem eigentlichen Kohlrabi-Beet übrig geblieben waren
und mittlerweile besser wachsen als ihre ehemals größeren Kollegen.
Wichtig ist momentan die ständige
Bewässerung der Beete. Es ist sonnig und recht windig, so dass der Boden
ziemlich schnell wieder austrocknet. Wir haben uns daher vom Aldi vier
Sprühschläuche besorgt, die das Wasser besonders gezielt und fein
verteilen. Leider reichen die vier Schläuche nicht für den gesamten
Gemüsegarten aus. Da muss dann wieder der herkömmliche Sprenger ran. |
|

|
Auch die Tomaten wachsen derzeit,
dass man ihnen direkt dabei zuschauen könnte. Dazwischen sprießen von
der Gründüngung übrig gebliebene Pflanzen Weißer Senf, von denen
Steffi Saatgut gewinnen will. |
|

|
Hier wieder ein Foto vom
Kürbis-Zucchini-Zuckermais-Stockbohnen-Sonnenblumen-Beet. Man kann uns
wirklich nicht vorwerfen, den Platz nicht gut auszunutzen. Bisher klappt
das übrigens prima. |
|

|
Die Radieschen auf diesem Bild sind
zur Blüte übergegangen, was ganz in Steffis Interesse ist. Denn auch
davon möchte sie Samen nehmen.
Dazwischen sieht man noch die
hellgrünen Reihen Mairüben. Diese haben wir am Tag darauf geerntet. Es
waren gute 3 kg Mairüben, von denen aber nach dem Verputzen dank der
Erdflohlarven nur ca. 900 g für unseren Topf übrig blieben. Immerhin:
Die waren geschmort sehr lecker und haben uns ein wenig an Kohlrabi
erinnert. |
|

|
Erbsen und Kohlrüben sind nach wie
vor mächtig am Sprießen. Auch wenn die Erflöhe mittlerweile auch die
Kohlrüben entdeckt haben. |
|

|
Die Salate machen sich nun so
richtig gut, nachdem sie ja anfangs nur stellenweise gedeihen wollten.
Steffi hat aber noch mal nachgesät, was man an den kleinen Mini-Salaten
erkennen kann. |
|

|
Die Erdbeeren reifen.
Entgegen unserer anfänglichen Befürchtungen sind sie auch nicht zu
sauer, sondern sehr lecker, wie auch in den Jahren zuvor.
Nur die Größe der Früchte bleibt
um Längen hinter den Erwartungen. Kann es sein, dass die Erdbeeren,
obwohl sie später als sonst geblüht haben, trotzdem zur gleichen Zeit
reif sind wie immer und somit weniger Zeit war, um große Früchte zu
bilden? An mangelnden Nährstoffen oder zu wenig Wasser liegt es
jedenfalls nicht.
Außerdem haben wir auch in
diesem Jahr festgestellt, dass die Sorte Hummi Gento keine gute
Wahl war. Die Stiele, an denen die Früchte hängen, sind so dünn, dass
sie nicht mal eine winzige Erdbeere tragen können. Das führt zu großen
Ernteausfällen durch Fäulnis. Außerdem bleibt auch jetzt der Ertrag aus.
Zum Vergleich: Das auf dem Foto sind Ableger der alten Sorte von den
Vorbesitzern. Diese Pflanzen hängen voll!
Wir werden die
Hummi-Gento-Pflanzen also im Herbst durch eine andere Sorte ersetzen.
Dumm nur, dass wir im letzten Herbst noch Ableger der Sorte an anderer
Stelle gesetzt haben. Wir sind uns noch nicht sicher, ob wir zumindest
diese noch stehen lassen.
|
|

|
Die Erbsen haben endlich angefangen
zu blühen. |
|

|
Jetzt geht es auch endlich mit den
grünen Zucchinis voran. Nachdem irgendein Tier eine der beiden Pflanzen
zerstört hatte und wir Ersatz besorgen mussten... |
|

|
Währenddessen blühen und fruchten
die gelben, selbst gezogenen Zucchinis bereits prächtig. Im letzten Jahr
mussten wir allerdings beträchtliche Ertragsausfälle durch Fäule
hinnehmen. Hoffentlich wird das in diesem Jahr besser. |
|

|
Das Beet, auf dem die gelben
Zucchinis wachsen, ist derweil schon richtig zugewachsen. Bisher ist das
allerdings kein Nachteil. |
|

|
Hier noch mal die Übersicht über
das Mittelteil des Gemüsegartens, wo es kräftig gewachsen ist. |
|

|
Auf dem Kartoffelbeet blüht es
immer noch kräftig. Da die Erde sehr sandig ist, kommen wir mit dem
Gießen gar nicht hinterher. Auf die Ernte sind wir mehr als gespannt. |
|

|
Die erste weibliche Kürbisblüte in
diesem Jahr (Kürbis Big Max). |
|

|
Die Johannisbeeren sehen jetzt zwar
schon schön rot aus, schmecken aber noch brrrr... sauer! Lange wird es
aber wohl nicht mehr dauern, bis wir wieder ernten dürfen. |
|

|
Ende Juni sprießt und blüht es im
Gemüsegarten kräftig dank sonnigem, sommerlichem Wetter. Ohne
regelmäßiges Bewässern funktioniert aber nichts. |
|

|
Die ersten Zuckerschoten hängen an
den Erbsen und schmecken uns vorzüglich! |
|

|
Obwohl Steffi eine ganze Schubkarre
voller Koriander geerntet hat, prägen die zur Samengewinnung stehen
gebliebenen Pflanzen das Bild. Derzeit blühen sie prächtig und
vermitteln den Eindruck einer Blumenwiese. Salat, Möhren und Zwiebeln
nimmt man kaum mehr wahr.
Bei den Zwiebeln sieht es übrigens nicht gut aus. Sie scheinen an der
Zwiebelfäule zu leiden. Weiß der Geier warum bei dem trockenen und
heißen Wetter. |
|

|
Zumindest den Tomaten geht es in
diesem Jahr offenbar besser als im letzten. Sie haben aber auch jetzt
erst angefangen zu blühen. Und man soll den Tag ja nicht vor dem Abend
loben! |
|
weiter mit
Juli 2010 in
unserem Obst- & Gemüsegarten
weiter mit
Juni 2010 in unserem Ziergarten
weiter mit
Juli 2010 in unserem Ziergarten
|