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Kaum hat der Juli begonnen, und es
ist Grillwetter, sind schon die ersten Zucchini pflückreif. Jetzt sind
sie noch so richtig schön zart und müssen nicht geschält werden. Einfach
in Streifen schneiden und auf den Grill legen. Vor dem Verzehr mit
Kräuterbutter bestreichen und mmh... Lecker! |
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Erst Mitte Juli hängt auch eine
grüne Zucchini am Busch. |
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Heiß ist der Juli mit bis zu 40 °C
im Schatten! Wir wissen gar nicht, wann wir die Johannisbeeren ernten
sollen. Immerhin: die paar schwarzen Johannisbeeren und die
Stachelbeeren hat Steffi bereits runter geholt. |
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Die Bewässerung des Gemüsegartens
wird bei diesen Temperaturen ebenfalls zum Problem.
Gießt man morgens, verdunstet
das Wasser enorm schnell wieder. Außerdem riskiert man Brennflecken auf
den Blättern wie bei unseren Gurken.
Gießt man abends, fangen die noch
jungen Gurken und Zucchini an zu faulen. |
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An den Maispflanzen rankeln sich
die Stockbohnen empor und blühen auch. Ob das was wird? |
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Irgendetwas (oder irgendjemand?)
hat unser rotes Basilikum zum Fressen gern. Das grüne Basilikum wurde
nicht angefressen, obwohl es keinen Meter weiter wächst. Komisch,
letztes Jahr war es genau umgekehrt. |
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Die Kohlrüben sind schon mächtig
gewachsen und scheinen insgesamt besser zu gedeihen als die Kohlrabi,
denen Erdflöhe und unerträgliche Hitze den Rest gegeben haben. Leider
mussten wir aber auch an den Kohlrüben Erdflöhe feststellen, weshalb wir
erstmal abwarten müssen, wie viel letztlich in unserem Topf landet. |
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Endlich bequemen sich nun auch die
Melonen zu blühen. Das Foto zeigt Blüten der Zuckermelone Masada.
Aber auch die Wassermelone Sugar Baby blüht. |
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Hier der Beweis für die Wüchsigkeit
vom Mangold. Bereits zweimal wurde er von den Rehen bis auf den Strunk
nieder gefressen, und er treibt trotzdem wieder kräftig aus. Zum Essen
reicht es derzeit aber noch nicht. Wir lassen ihn noch ein wenig
wachsen. |
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Der erste Big Max Kürbis hängt nun
auch an den Riesenranken. Sein Durchmesser beträgt jetzt (Mitte Juli) um
die 20 cm. |
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Zwei Wochen nach den ersten Blüten
hängen die ersten Tomaten dran, die jetzt nur noch reifen müssen. Bei
dem perfekten Sommerwetter dieser Tage eigentlich kein Problem. Aber
auch im letzten Jahr hingen sie ja bekanntlich voll und mussten dann
doch unter der Braunfäule leiden. Wir sind also weiterhin gespannt
wie zwei Flitzebögen!
Übrigens handelt es sich bei den Tomaten auf dem Foto um die Sorte
Zebrino. Eine Cocktailtomate mit festem, süßem Fruchtfleisch. |
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Tomaten Weiße Schöne.
Eine Fleischtomate, deren Frucht bis zu 500 g schwer werden kann. Diese
hier sind zwar kleiner, dafür aber zahlreich. |
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Die Tamina-Tomaten
leuchten heller als die anderen Tomatensorten in unserem
Garten. |
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Flaschentomaten
Corinne. |
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Die gelbe Cocktailtomate ILDI
blüht wieder wie irre. Allerdings hängen noch nicht viele
Früchte dran. Doch wir sind zuversichtlich, dass sich das noch ändert. |
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Bis auf zwei Kohlrabipflanzen, die
wir nach dem Vereinzeln übrig hatten und an den Rand des Gurken-Beetes
gepflanzt haben, sind die Kohlrabi nichts geworden. Zuviel Hitze, zuviel
Trockenheit und vor allem: zu viele Erdflöhe! |
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An den Stockbohnen hängen nun
endlich auch ein par Mini-Böhnchen. Also wir finden: Da geht noch was! |
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Der Big Max Kürbis rankt derart,
dass man die Wege im Gemüsegarten kaum noch wiederfindet. Mittlerweile
rankt er sogar am Sichtschutzzaun empor, was zwar (noch) schön aussieht,
sich aber spätestens als ungünstig erweisen dürfte, wenn dort ein
riesiger Kürbis hängt. Mal sehen, wie das weiter geht. |
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Der mittlere Teil des Gemüsegartens
scheint die Hitze mittlerweile ganz gut zu finden. Auf jeden Fall ist es
ein richtiger Dschungel geworden. Vor allem die Melonen wachsen jetzt,
was das Zeug hält und blühen wie doll. Es hängen sogar schon ein paar
Mini-Melönchen dran. |
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Aus dieser Perspektive fallen einem
zuallererst die Maispflanzen ins Auge. Sowohl Erdbeermais als auch
Zuckermais stehen wie `ne Eins! Der Zuckermais hat sogar schon mit der
Blüte begonnen. |
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Hier ein Foto der blühenden
Zuckermais-Sorte Rainbow Inka vom 20.07.2010. |
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In diesem Kübel wachsen und
gedeihen in seliger Zweisamkeit drei Peperonis und zwei Pflanzen grünes
Basilikum. Beides blüht in diesen Tagen wie doll. |
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Wenn man sich das Kraut von den
Kartoffeln so ansieht, kann es nicht mehr lange dauern bis zur Ernte. Im
letzten Jahr konnten wir Anfang August ernten. Bis dahin sind es noch
zwei Wochen. Doch schon jetzt kann es der Strohhut kaum noch erwarten. |
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Die Sonnenblumen und der einjährige
Rittersporn blühen im Gemüsegarten um die Wette und bringen etwas
Bauerngarten-Flair ins Gemüsebeet. |
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Die Kapuzinerkresse hat es deutlich
schwerer bei all den Gurkenranken noch gesehen zu werden.
Apropos Gurken: Wir gießen sie
jetzt nur noch morgens. Dann gibt es deutlich weniger Fäulnis.
Mitte Juli hat nun auch endlich
die Ernte begonnen. Fünf Gurken in einer Woche! |
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Die Ildi-Tomaten blühen in
gigantisch großen Blütenrispen. Das allein ist schon ein toller Anblick! |
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Das sind die ersten Möhren, die wir
in diesem Jahr (am 19.07.2010) geerntet haben. Immerhin 2 kg ohne Fehl
und Tadel. Doch das Beet ist noch voll.
Links im Bild die Sorte
Duwicker, rechts liegen Nantaise 2 und Rote Riesen
gemischt. Aus unserer Sicht gibt es zwischen den angeblich früh und spät
reifenden Möhren keinen Unterschied.
Wahrscheinlich spielt das Wetter
aber ja auch eine Rolle, denn die zuerst ausgesäten Duwicker-Möhren sind
fast alle eingegangen und mussten nachgesät werden, so dass sie jetzt
genauso weit wie die anderen beiden Sorten sind. |
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Hier ein Beweisfoto der ersten
Melonen. Wir sind mal gespannt, ob das was wird. |
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Und Ende Juli gibt es endlich auch
die erste Gurke zu ernten. |
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So richtig zugewachsen ist nun der
mittlere Teil des Gemüsegartens. Wir mussten die Kürbisranken schon
gewaltig kürzen, damit sie nicht alles überwuchern.
Hintergrund: Die Sonnenblumen
blühen mit den riesigen Zuckermaispflanzen um die Wette. |
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Die Kartoffel reifen so langsam
heran, und die Tomaten hängen voller Früchte. So muss das sein. Die
ganze Quälerei mit dem Unkrautjäten und dem Düngen und dem Gießen
erscheint einem da gar nicht mehr so furchtbar, obwohl 35 °C im Schatten
die Sache nicht gerade zu einem Vergnügen machen.. |
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Das unlukrative Erdbeerbeet haben
wir jetzt Ende Juli bereits abgeräumt. Ebenso wie die verkümmerten
Kohlrabi, die den Erdflöhen zum Opfer gefallen sind. |
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Auch das Möhrenbeet leert sich
zunehmend. Die Möhren sind in diesem Jahr - unabhängig von der Sorte -
besonders gut gelungen. Das Beet wird uns noch einige wochenlang Möhren
schenken. |
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Die Zucchini verdecken die alte
Badewanne jetzt fast vollständig. Im kommenden Jahr werden wir darin
einen Big Max-Kürbis ziehen, der mit seiner Wuchskraft locker die ganze
Wanne unter seinen Blättern verbergen wird. |
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So gut die Möhren gelungen sind, so
schlecht war es um die Zwiebeln bestellt, die zwischen den Möhren
standen.
Das Foto zeigt die geernteten
Mengen der drei angebauten Sorten. Von der weißen Sorte in der Mitte
haben wir sogar weniger geerntet, als wir gepflanzt haben. Ursache war
Zwiebelfäule! |
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August 2010 in
unserem Obst- & Gemüsegarten
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