Fraß- und Saugschäden

 

 

 

 

 



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


    
    

 

Nichts ist ärgerlicher, als wenn man mit viel Hingabe und Mühe seine Pflanzen hegt und pflegt und dann um den Lohn seiner Arbeit gebracht wird, weil irgendein Krabbeltier einen außerordentlichen Appetit hat.

Leider ist es mitunter sehr schwierig, einen bestimmten Schädling mit biologischen Mitteln unter Kontrolle zu bringen. Das dürfte auch der Grund sein, warum viele Hobbygärtner schließlich doch zur chemischen Keule greifen (siehe unsere Anmerkungen zum Schneckenkorn unter "Gartenphilosophie" im Bereich Örtliches).

Wir sind sehr bemüht, hier nicht nur die in unserem Garten auftretenden Schädlinge vorzustellen, sondern auch Hinweise zur biologischen Bekämpfung derer mitzuliefern. Manchmal sind wir aber auch ratlos. Falls Ihr also praktische und vor alle hilfreiche Tipps habt, so lasst es uns wissen (siehe Kontakt).

 

Käfer

 

Raupen

 

 

Heuschrecken

 

 

Asseln

 

 

Pflanzenläuse

 

 

Wanzen

 

 

Zweiflügler

 

   
     

 

ACHTUNG!

Jeder "Schädling" hat in der Natur seine Daseinsberechtigung.

Manchmal kann man einen geringen Befall auch einfach hinnehmen und muss gar nichts dagegen unternehmen. Wer z.B.  so einen riesigen hundertjährigen Apfelbaum im Garten hat wie Steffis Mutter, der kann mit der ein oder anderen Made leben. Schließlich liefert so ein Baum derart viele tadellose Äpfel, dass man es sich erlauben kann, die madigen auszusortieren oder sogar welche für die Vögel im Winter liegen zu lassen.

Etwas anderes ist es natürlich, wenn man sich die heutigen Zwergobstbäume ansieht. Da genügen einige wenige Schädlinge, um die gesamte Obsternte zu ruinieren. Unsere Urgroßeltern und Großeltern wussten schon, warum Obstbäume bei ihnen immer eine bestimmte Größe hatten.

 

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