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Eine gelungene Gartengestaltung kann
den Rahmen bieten, nie jedoch das Bild ersetzen. Das Bild ist der
Garten im Detail. Nicht nur ein Baum oder Strauch an einer bestimmten
Stelle. Es ist die Komposition vieler Einzelteile zu einem
Gesamtkunstwerk, was wir lapidar als Beetgestaltung
titulieren.
Eine Kunst ist es
wirklich. Allerdings eine, die bestimmten Regeln folgt, die man lernen
kann. Was der Gärtner aus diesen Regeln in seinem eigenen Garten
macht, das ist eine Herausforderung. Schon ein paar simple
Überlegungen, bevor ein neues Beet angelegt oder ein altes
überarbeitet werden soll, verändern den Blick des Gärtners für das
Wesentliche. Der Garten ist plötzlich mehr als eine Ansammlung
verschiedener Gewächse. Er ist ein wohldurchdachtes, ganz und gar
ausgeklügeltes System, welches neben den pragmatischen Anforderungen
auch dem Wohlgefallen des Gartenbesitzers genügen muss.
Folgende Themen
findet Ihr hier:
Die 4 Ws der Beetgestaltung
Gruppierung von Pflanzen
Faustregeln
für die Anlage von Blumenbeeten
Beispiele für
Staudenkombinationen
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Wo soll gepflanzt
werden?
Was soll
gepflanzt oder gesät werden?
Wie werden die
Pflanzen später einmal aussehen?
Wann werden sie
blühen? Diese vier W-Fragen sollte man klären, bevor es an die
Gestaltung eines neuen Beetes geht.
Das Wo bezieht
sich zu allererst auf den Ort, an dem das Beet liegen soll. Welche
Lichtverhältnisse herrschen dort? Ist es schattig, halbschattig oder
sonnig? Auch der sich im Tagesverlauf ändernde Sonnenstand ist zu
berücksichtigen. Die Lichtbedürfnisse der Pflanzen müssen unbedingt an
die Lichtverhältnisse angepasst sein. Will man z.B. ein Beet
gestalten, das rund um die Uhr in der Sonne liegt, ist es sicherlich
nicht sinnvoll, dort Funkien, Schaumblüte oder Farne zu pflanzen.
Das Wo bezieht
sich aber auch auf die Bodenbedingungen - die Nährstoff- und
Feuchtigkeitsansprüche. Gegebenenfalls muss man den Boden für die
jeweiligen Pflanzen aufbessern oder abmagern. Damit verändert man
gleichzeitig auch die Wasserhaltefähigkeit des Bodens. Dem sind jedoch
natürlicherweise Grenzen gesetzt. Jeder Gärtner muss für sich selbst
entscheiden, wie viel Mehrarbeit ihm das anzulegende Beet auf Dauer
wert ist.
Das Was
beinhaltet vor allem eine vorangegangene Phase der
Informationssammlung über diejenigen Gewächse, die für den
ausgewählten Standort mit seinen Licht- und Bodenverhältnissen
überhaupt in Frage kommen. Das Wie schließt sich direkt an.
Denn Höhe und Breite der Pflanzen werden sich mit der Zeit verändern.
Es macht offensichtlich keinen Sinn, niedrige Arten hinter hohen zu
verbergen. Auch werden bei den meisten Stauden die Blüten wesentlich
höher als die eigentlichen Pflanzen. In der Literatur wird häufig nur
die eine oder die andere Höhe angegeben. Ein gutes Buch informiert
also immer über beides.
Im
Downloadbereich findet Ihr u.a. eine
Liste mit Stauden und Sommerblumen, die nach den Höhen der einzelnen
Arten und ihren Lichtbedürfnissen sortiert ist.
Nicht alle Stauden werden wegen
ihrer schönen Blüten geschätzt. Es gibt eine ganze Reihe von
Blattschmuckstauden, die zwar auch blühen, deren größerer Wert aber
ihre wunderschönen Blätter oder Blattzeichnungen sind. Ihre Zusammenstellung sollte nicht
bunt zusammengewürfelt sein, sondern gezielt Kontraste setzen. Zum
Beispiel können sie in bestimmten Mustern gepflanzt werden (z.B. als
Mäander) mit sich immer wiederholenden Farben und Formen.

Mäander aus verschiedenen
Sedum-Arten und Sempervivum bei den Römischen Bädern im Schlosspark Sanssouci
Weiterhin gilt es zu beachten,
welche Farbe und Form die Blüten einer Staude haben. Dies dürfte der
schwierigste Teil bei der Gestaltung eines Staudenbeetes sein, denn
i.d.R. hat man zum Zeitpunkt der Pflanzung keine blühenden Stauden vor
sich, sondern unscheinbare Setzlinge oder sogar nur Saatgut.
Klar im Vorteil ist da, wer eine
blühende Phantasie hat. Es gibt natürlich auch Computerprogramme. Doch
unserer Erfahrung nach taugen sie nicht wirklich etwas, es sei denn,
man nimmt richtig Geld in die Hand und besorgt sich eine
Profisoftware, für deren Gebrauch man dann allerdings am besten erst
noch einen Computerkurs besucht.
Natürlich kann man ausprobieren,
umpflanzen, ausprobieren, umpflanzen... Geht auch. Oder man lässt sich
etwas einfallen, so eine Art Motto. Hier einige Beispiele:
Prachtstaudenbeet
Rosenbeet
Schattenbeet
Präriebeet
Kiesbeet
Moorbeet
Heidebeet.
Auf der Insel Mainau
gibt es sogar eine Blühuhr, die auf historische Vorbilder zurückgeht.
Dort hat man Pflanzen wie bei einer Uhr zusammengepflanzt. Die Blüten
öffnen sich erst zu einer bestimmten Uhrzeit. Auch eine
Zusammenstellung nach der Jahreszeit, in der die Blüte stattfindet, ist
natürlich möglich, ja sogar unabdingbar, wenn man mit seiner
Komposition einen bleibenden Eindruck hinterlassen will.
Man kann auch eine bestimmte
Farbe oder Farbkombination als Motto wählen. Sehr modern sind z.B.
gerade weiße Beete. Und der Klassiker schlechthin ist die Kombination
von Gelb und Blau oder von Rosa (Rot), weiß und blau.
Die Wirkung der beiden zuletzt
genannten Kombinationsmöglichkeiten beruht auf dem simplen Trick,
Farben miteinander zu mischen, die sich auf dem Farbkreis gegenüber
liegen. Wer sich damit nicht auskennt, kann auch schlicht nach kalten
(blau, weiß, lila, rosa) und warmen (rot, orange, gelb) Farben
unterscheiden. (Grün ist neutral.) Dann werden immer kalt und warme
wirkende Farben miteinander gemischt. Für ein Beet Ton-in-Ton macht
man genau das Gegenteil. Man wählt entweder kalte oder warme Farben.
Auf einer anderen Homepage haben wir auch mal Bilder von Beeten
gesehen, deren Farbgestaltung sich nach der Tageszeit richtete, also
Morgenröte oder Abendrot. Nach den entsprechenden Farben der Blüten
waren die Beete bepflanzt.
Selbstverständlich kann
man auch nur Pflanzen einer bestimmten Familie miteinander
kombinieren, z.B. nur Gräser oder nur Funkien.
Fazit:
Standortbedingungen u.
Ansprüche der Stauden sollten beachtet werden
die Höhe der Pflanzen
und ihrer Blüten muss berücksichtigt werden
Form und Farben der
Blätter sollten Kontraste bilden
die Farben der Blüten
verschiedener Stauden sollten entweder kontrastieren oder harmonisch
zueinander passen (gleicher Blühzeitpunkt!).
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Gruppierung
von Pflanzen
Um die Gruppierung
verschiedenster Pflanzen einfacher zu machen, hat man sich eine Art
Rangordnung ausgedacht: 10 % aller Beetpflanzen sollten Solitärs
und Gerüstbildner sein, 40 % Begleitstauden und 50 % Bodendecker. Bei
35 verschiedenen Arten wären das: 4 Arten Gerüstbildner, 14 Arten von
Gruppenstauden und 17 Arten Bodendecker.
Zusätzlich können
noch Zwiebel- und Knollengewächse sowie Füllpflanzen (z.B. einjährige
Sommerblumen) hinzu kommen, um Lücken in der Bepflanzung für einen
kurzen Zeitraum zu verdecken. Gehölze kommen in der Rangordnung
ebenfalls nur dann vor, wenn sie wie Stauden verwendet werden. Dies
trifft in erster Linie auf eine Reihe von Zwerg- oder Halbsträuchern
zu wie z.B. Lavendel oder Blauraute. Da Rosen zu den Gehölzen gehören,
werden sie auch wie diese als Solitärs behandelt. Alle anderen Begleitpflanzen
sollten sich ihnen unterordnen bzw. ihre Schönheit hervorheben.
Für mehr Informationen zu Rosen und
passenden Begleitstauden schaut bitte hier: Rosen.
Solitärs sind jene Gewächse, die
ungewöhnlich sind, was ihre besondere Größe oder Statur angeht. Meist
handelt es sich um seltene Pflanzen. Sie werden einzeln über das Beet
verteilt und bilden eine Art Hingucker innerhalb des Roten Fadens
im Beet. Typischerweise verwendet man sie, um das Auge des Betrachters
in eine bestimmte Richtung zu lenken, z.B. wenn sich die Richtung eines
Weges ändert.
Gerüststauden sind solche, die besonders auffällig sind. Sie
bestechen weniger durch ihre Statur als durch auffällige Blüten.
Sowohl was deren Form als auch deren Farbe angeht. Ihre Blüten wirken
jedoch nur, wenn die Pflanzen zu breiten Büschen heranwachsen oder
wenn sie in Dreiergruppen gepflanzt werden. Die Pflanzen werden
rhythmisch über das Beet verteilt und bilden dann den
eigentlichen Roten Faden des Beetes. Ihr Blühzeitpunkt bestimmt
die Blühzeitpunkte aller anderen Stauden der Rangordnung, die in
unmittelbarer Nachbarschaft gepflanzt werden sollten. Man bezeichnet
sie daher auch als Leitstauden. Allerdings hängt die
Leitungsfunktion auch davon ab, wo gepflanzt werden soll. Bilden zum
Beispiel Blütensträucher den Hintergrund, so bestimmt deren
Blühzeitpunkt denjenigen aller anderen dazu gepflanzten Stauden und
Blumen.
Begleitstauden sind deutlich
niedriger als die Gerüstbildner und unterstreichen mit ihren Blüten
deren Wirkung. Sie werden in Trupps (5-6) gepflanzt und locker über
das Beet verteilt in unregelmäßigen Abständen, damit keine Langeweile
für das Auge des Betrachters entsteht.
Bodendecker sind noch einmal
deutlich niedriger als die Begleitstauden. Sie dienen schließlich
dazu, den Boden im Beet auf lange Sicht bedeckt zu halten. Sie
unterdrücken Unkräuter und verhindern ein vorzeitiges Austrocknen des
Bodens. Folgerichtig sind größere Stückzahlen nötig, um eine flächige
Wirkung erzielen zu können. Wer Prachtstauden auf seinem Beet plant,
sollte ausreichend Abstand zu Bodendeckern halten, denn sie könnten
die Prachtstauden sonst zu sehr bedrängen. Es gibt aber auch eine
Reihe von Begleitstauden, deren Blüten zwar recht hoch, deren Laub
aber so niedrig ist, dass sie auch als Bodendecker fungieren können,
z.B. Wiesenmargeriten.
Anhand dieser Rangordnung lässt sich
schon eine Unterteilung der Pflanzen nach ihrer Höhe erkennen. Die
Regel, hohe Pflanzen nach hinten, mittelhohe in die Mitte und niedrige
in den Vordergrund zu setzen, gilt jedoch nur für eine Rabatte vor
einer Mauer, Grundstücksgrenze oder vor Sträuchern. Bei einem
Staudenbeet, das von allen Seiten her zugänglich ist, gehören die
höheren Arten selbstverständlich in die Mitte, die anderen Arten dann
um sie herum. Dabei sollte darauf geachtet werden, diese
Höhenstaffelung nicht zu übertreiben. Wenn es nicht langweilig wirken
soll, muss sie immer wieder durchbrochen werden. Dazu pflanzt man
einzelne höhere Stauden immer mal etwas weiter in den Vordergrund und
niedrige ab und zu weiter in die Mitte.

Zur
Illustration ein weiterer Blick in den Schlosspark Sanssouci in den
Floragarten: Die Florastatue dient in diesem Beet als Solitär - also
als Blickpunkt. Rote Dahlien, Spinnenblumen und Patagonisches
Eisenkraut bilden das Gerüst (auch farblich: Rot und Weiß
unterstrichen durch die Kontrastfarbe Lila). Ihre Wirkung wird durch
alle anderen Blumen unterstrichen. Entsprechend dienen als
Begleitpflanzen weiße Schmuckkörbchen, Hundskamille, rote Zinnien,
lila Strandflieder, dunkelrote Löwenmäulchen. Vanilleblumen werden als
Lückenfüller im Vordergrund verwendet, ebenso wie die Einfassung des
Beetes mit Buchsbaum. Die Höhenstaffelung lässt sich auf diesem Bild
auch sehr gut erkennen. Aufgrund der geringen Beetfläche wurde auf die
klassischen Bodendecker verzichtet.
Für einige Gewächse gibt es Pflanzregeln, die unabhängig von der Höhe sind. So sollten Frühblüher
eher etwas weiter in den Hintergrund gepflanzt werden z.B. direkt
unter die Sträucher. Wenn sie nämlich abgeblüht sind und ihr Laub
verwelkt, wachsen die Stauden davor schon so kräftig, dass sie mit
ihren Blättern die welkenden Frühblüher verdecken. Das Laub der
Frühblüher darf man nämlich nicht abschneiden, weil die Zwiebeln oder
Knollen im Boden die Nährstoffe daraus brauchen, um im kommenden
Frühjahr wieder so schön blühen zu können. Auch eine Reihe von
Frühsommerblühern gehören aus demselben Grund weiter in den
Hintergrund. Ihr Laub zieht nach der Blüte ein und würde den Anblick
des Beetes sonst dauerhaft stören. Auch ergeben sich Lücken in der
Bepflanzung, die verschiedenen Unkräutern Platz und Nährstoffe bieten.
Zu solchen Stauden gehören z.B. Türkischer Mohn und alle Dicentra-Arten.
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Faustregeln
für die Anlage von Blumenbeeten
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Kleinere Pflanzen
immer in Gruppen von mindestens fünf Stück pflanzen.
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Unter dichten und
buschigen Sträuchern sollten keine hohen, schlanken Stauden oder
Gräser gepflanzt werden.
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Zwischen
mittelhohen Stauden dürfen keine hohen Stauden stehen, da sonst die
Wirkung dieser verloren geht.
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Zu zarten Gehölzen
mit ungewöhnlichem Wuchs besser keine starkwüchsigen Stauden setzen.
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Zu flachen und
kompakten Gehölzen passen entweder hohe bis halbhohe Stauden als
Kontrast oder flache und kompakte Stauden als Ergänzung.
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Flache und
dichtwachsende Stauden kombiniert man am besten zu schmalen,
aufrechten Sträuchern.
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Zu hohen
Sträuchern passen fast alle Stauden, wenn sie an den Standort
angepasst sind.
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Bei besonders
großen oder ungewöhnlichen Blüten einer Staudenart sollten die
Begleitpflanzen sehr sorgfältig ausgewählt werden.
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Zuerst werden die
Solitärs, dann die Gerüststauden, dann die Begleitstauden und
zuletzt die Bodendecker gepflanzt.
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Beispiele für Staudenkombinationen
Blumenbeet
Spätsommer-Herbst:
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Solitär: Patagonisches Eisenkraut (locker
eingestreut)
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Gerüststauden: Spinnenblumen
(rosa, weiß), Lampenputzergras
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Begleitstauden: Steppensalbei
(lila), Roter Sonnenhut (Echinacea)
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Bodendecker: Duftsteinrich
(weiß)
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Blumenbeet
Jahresblüte:
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Solitär:
pinkfarbener Stauden-Phlox
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Gerüststauden: rote
Spornblumen, Lampenputzergras, weiße u. rosa Herbstastern (Rauhblattastern)
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Begleitstauden:
Türkischer Mohn (rosa & weiß), Margeriten
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Bodendecker:
Storchschnabel (blau, mit langer Blütezeit)
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Zwiebelpflanzen:
rote, rosa, weiße Tulpen
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Blumenbeet
Sommerbrise:
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Solitär:
Feinhalmchinaschilf
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Gerüststauden:
Stauden-Schleierkraut (hoch, weiß), Alpenmannstreu
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Begleitstauden:
dunkelrote Taglilien (mittelhoch)
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Bodendecker:
niedriges Sedum (weiß oder rosa Blüte)
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Zwiebelpflanzen:
Riesenkugellauch
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Blumenbeet
Sommersonne:
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Solitär: bunte
Stockrosen
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Gerüststauden:
Rittersporn (blau), Stauden-Sonnenblume, Rutenhirse, Goldbartgras
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Begleitstauden:
Sonnenbraut "Rubinzwerg", Steppensalbei "Adrian", hellgelbes
Mädchenauge "Moonbeam", silberblättrige Raute (Artemisia, mittelhoch),
Storchschnabel (blau)
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Bodendecker:
Karpaten-Glockenblume, silberblättrige Raute (Artemisia, niedrig)
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Zwiebelpflanzen:
Riesenkugellauch (Allium "Mont Blanc", "Globemaster"), Allium
christophii, Allium sphaerocephalon
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Blumenbeet
Halbschatten:
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Solitär: Chinaschilf
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Gerüststauden: weiße
Herbstastern, hohe Silberkerzen (rötliches Laub)
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Begleitstauden:
Kerzenknöterich, Zwerg-Silberkerzen, Armenischer Storchschnabel
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Bodendecker:
Frauenmantel
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Blumenbeet Schatten:
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Solitär:
Wald-Geißbart
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Gerüststauden: hohe
u. großblättrige Funkien, Blauer Berg-Eisenhut (Blüte Juni-Juli)
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Begleitstauden:
Zwerg-Geißbart, mittelhohe Funkien
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Bodendecker:
verschiedene Sorten Purpurglöckchen (Heuchera & Heucherella),
Schaumblüte
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Zwiebelpflanzen:
Hasenglöckchen
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