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31.01.2012 |
Ende Januar ist nun also
doch die sibirische Kälte bei uns eingetroffen. Tagsüber um -6 °C,
nachts gut und gerne - 10 °C. Und in den kommenden Tagen soll es noch
kälter werden. Das bedeutet dann also Kahlfrost. Des Gärtners größtes
Übel. Wenigstens scheint die Sonne dazu. Wir sind ja auch nicht
alleine. Selbst in den Mittelmeerländern herrschen Minustemperaturen.
Und die haben sogar Schnee.
Wer sich jetzt langweilt
und gerne das Neueste über unseren Garten erfahren möchte, der schaue
bitte hier nach:
Unser Obst- und Gemüsegarten 2012
Unser Ziergarten 2012
Wir waren nämlich
fleißig und haben aktualisiert. |
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10.01.2012 |
Vermisst eigentlich
einer den Winter? Wir haben uns bei Freunden, Bekannten und unserer
Familie umgehört. Und die übereinstimmende Antwort lautet: "Nein!"
(Ausnahmen bestätigen hier die Regel) In den Alpen kämpfen sie ja
gerade gegen 3,60 m Schnee. Wir dagegen kämpfen höchstens gegen die
Stürme, von denen einer den anderen jagt. Ansonsten bewegen sich die
Temperaturen konstant über dem Gefrierpunkt, oft auch über dem Punkt,
ab dem man friert. Und heute scheint sogar mal die Sonne, was richtig
super ist. Das finden ganze Heerscharen von Mücken und Fliegen auch
und schwirren draußen umher, als wäre im Januar nichts
selbstverständlicher.
Kommt der Winter noch?
Eine richtige Prognose können wir natürlich nicht abgeben. Aber es
gibt gleich zwei Bauernregeln, die unabhängig voneinander nein sagen.
"Dezember veränderlich und lind, der ganze Winter wird ein Kind."
"Ist
bis Dreikönigstag (06.01.) kein Winter, so kommt auch keiner
(strenger) mehr dahinter."
Nachzulesen
hier:
http://www.wetter.com/home/wetterwissen/?pageid=414
Beide Regeln haben
auch einen meteorologischen Hintergrund, sind also statistisch
wahrscheinlich. Da ja 2011 der Sommer ausgefallen ist, warum nicht
auch der folgende Winter? Das finden wir nur gerecht. |
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01.01.2012 |
Ehrlich gesagt sind wir
recht froh darüber, dass 2011 nun der Vergangenheit angehört. Vom
Ernte-Standpunkt aus war es ein grauenhaftes Gartenjahr hier in
unserer Region. Umso mehr Grund haben wir, Euch und uns ein
erfolgreicheres Jahr 2012 zu wünschen, nicht nur was den Garten
anbelangt. |
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24.12.2011 |
Wir wünschen all unseren
Lesern ein fröhliches Weihnachtsfest sowie einen fleißigen
Weihnachtsmann!

Beim
Weihnachtsessen ist einer immer der Erste
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11.12.2011 |
Mitten in der
Vorweihnachtszeit können wir nur an eines denken: die Gartenplanung
fürs kommende Jahr. Da draußen nun nicht mehr viel zu tun ist,
vertreiben einem solche Gedanken die langen Winterabende am besten.
Finden wir jedenfalls. Und alle Jahre wieder recherchieren wir dazu im
Internet.
Diesmal können
wir die Bayrische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau (kurz: LWG)
der schlechten Arbeitsblattgestaltung überführen. Diese hat bereits im
Februar 2006 ein Arbeitsblatt namens "Mischkulturen im Gemüsegarten"
herausgegeben (Hier zum Download:
http://www.lwg.bayern.de/gartenakademie/infoschriften/gemuese/linkurl_0_6_0_2104.pdf),
in dem sich folgender Passus findet: "Das klassische Beispiel einer
Mischkultur mit Zwiebeln und Möhren kann nicht empfohlen werden, da
Nährstoff- und Wasseranspruch der Kulturen nicht übereinstimmen. Eine
Abwehr der Möhren- bzw. Zwiebelfliege funktioniert nur in wenigen
Fällen."
Auch wenn wir keine
diplomierten Agrarwissenschaftler sind, wissen wir doch, dass
unterschiedliche Nährstoffansprüche die Voraussetzung für eine
funktionierende Mischkultur sind. Klar, denn sonst würden sich die
Gemüse ja die Nährstoffe gegenseitig wegnehmen. Unterschiedliche
Ansprüche an die Wässerung konnten wir bisher auch nicht feststellen.
Und in welchen Fällen helfen nun Zwiebeln gegen Möhrenfliege und
Möhren gegen Zwiebelfliege?
Gerade die zuletzt
genannte Frage dürfte so manchen Hobbygärtner schwer beschäftigen. Uns
natürlich auch. Bisher konnten wir folgende Erfahrungen machen:
Eine gegenseitiger
Schutz vor Möhren- bzw. Zwiebelfliege entsteht nicht, wenn man eine
Reihe Möhren, eine Reihe Zwiebeln im Wechsel pflanzt. Vielmehr muss
man alle 10 cm die Möhren säen und dann dazwischen die Zwiebeln
setzen. Und dann hilft die Zwiebel zwar gegen die Möhrenfliege, aber
nur im oberen Teil der Möhre. Wo die Zwiebel aufhört, endet auch der
Schutz. Die Möhren vertreiben umgekehrt die Zwiebelfliege nicht. Das
könnte aber an unseren hochgezüchteten Sorten von heute liegen. Die
verströmen eben das typische Möhrenaroma nicht mehr so stark. Wer es
mal mit altgedienten Möhrensorten probiert, wird einen besseren Effekt
bemerken (z.B. weiße oder lila Möhren). Allerdings schmecken uns diese
"rübigen" Möhren auch nicht so gut. Da ist unser Gaumen mittlerweile
etwas Anderes und Süßeres gewöhnt.
Ansonsten ist der
beste Schutz vor der Möhrenfliege der Verzicht auf Tierdung zur
Bodenverbesserung. Und vor der Zwiebelfliege schützt verlässlich nur
eine Vliesabdeckung.
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01.11.2011 |
Und zack! Da ist es auch
schon Herbst. Es wird Zeit für eine Bilanz dieser Gartensaison.
Trocken ging es los
im März. Die Sonne schien mit Rekordtemperaturen für ein tolles
Gartenjahr sorgen zu wollen. Blöd nur, dass aufgrund der Trockenheit
die Möhren- und Zwiebelsaat spärlich aufgegangen ist. Wir hatten es ja
mal mit Vorkeimen der Möhrensaat probiert. Fazit: Unnötig. Am besten
geworden sind immer noch die ganz normal ausgesäten Möhren.
Dazu war uns im März
bei Wiederinbetriebnahme der Gartenbewässerung eines der alten
Wasserrohre geplatzt. So konnten wir vorerst nicht wässern. Die
Reparatur gestaltete sich mehr als schwierig, wir konnten es
notdürftig flicken. Bis zum kommenden Jahr werden wir hoffentlich die
neuen Kunststoffleitungen fachgerecht verlegt haben.
Die viele Sonne
sorgte immerhin für die tollsten Tomatenpflänzlein, die man jemals
gesehen hat. Steffi hatte sie mit viel Mühe und Liebe groß gezogen.
Und wir frohlockten schon.
Ende April, Anfang
Mai blühten die Obstbäume. Es war herrlich. Das tollste Ostern aller
Zeiten! Dann kamen starke Nachtfröste und machten der Obstbaumblüte
ein jähes Ende. Wir hatten Glück: Unsere alte Goldparmäne war bereits
am Abblühen und hatte als einziger Apfelbaum in der ganzen Umgebung
tatsächlich Früchte angesetzt. Den James-Grieve-Apfel hingegen
erwischte es voll, ebenso die Süßkirschen. Pflaumen und Pfirsiche
waren weniger betroffen. Dafür bekam unser Ginkgo reichlich braune
Blätter und sollte diese auch für den Rest des Jahres behalten.
Dank des sonnigen
Wetters war die Beerenernte immerhin lohnend. Wir ernteten ca. 9 kg
Johannisbeeren, ca. 3 kg Erdbeeren und schließlich sogar gute 2 kg Brombeeren. Auch
die Zucchinis genossen die Sonne und wuchsen, was das Zeug hielt. Wir
ernteten und ernteten, bis uns die grünen Dinger an den Ohren
rauskamen. Auch Bohnen und Erbsen gab es reichlich. Die Mairüben
hingegen waren allesamt bitter und ungenießbar.
Im Juni kam der Regen
und wollte bis Mitte September eigentlich nicht mehr gehen. Die Gurken
fanden`s erstmal toll und gediehen bis Ende Juli prächtig. Dann jedoch
war es schlagartig vorbei mit den guten Nachrichten. Über Nacht waren
die Gurken und Melonen dem Schimmelpilz anheim gefallen. Unser
Süßkirschbaum im Gemüsegarten ging ein. Die Möhren holten sich fast
ausnahmslos die Wühlmäuse. Den Kohl fraßen die Kohlweißlinge und
andere Schädlinge. Die Kohlrabis faulten, denn dank der ergiebigen
Regengüsse waren sie aufgeplatzt. Die später gepflanzten Kohlrabis
wurden gar nichts mehr. Denen war es schlicht zu kalt. Uns auch. 11 °C
Tagestemperatur im Juli veranlassten uns, den Kamin anzumachen. Anders
war die Luftfeuchtigkeit nicht auszuhalten. Die Wäsche trocknete
selbst drinnen kaum noch. Wenigstens ging es der Landwirtschaft nicht
anders. Die konnte dabei zusehen, wie ihr das Korn auf den Feldern
vergammelte. Sowas kannte man bis dahin nur aus Erzählungen des
Mittelalters.
Im August konnten wir
die Freiland-Tomaten vergessen, aber wenigstens ein paar Kübeltomaten
retten, die wegen fehlenden Sonnenscheins aber nicht wirklich ein
Genuss waren. Außerdem war Kartoffelernte. Es war schwierig, überhaupt
einen trockenen Tag dafür zu finden. Prompt witterten die Wühlmäuse
ihre Chancen und fraßen uns einen nicht unerheblichen Prozentsatz weg.
Trotzdem haben wir mehr geerntet als im Vorjahr. Es waren 56 kg - also
1,5 kg
mehr als 2010 bei ähnlich großer Anbaufläche und -menge.
Im September holten
sich die Wühlmäuse Steffis Petersilie und einen Teil vom Mangold.
Immerhin die Paprikas überstanden alles prächtig und verwöhnten uns
überreich. Auch der Zuckermais ist sehr schön geworden. Die
Überraschung war der Knollensellerie. Der wird in der Fachliteratur
als heikel beschrieben. Bei uns ist er jedoch prächtig geworden.
Vorläufiges Fazit:
Gegen das Wetter kann man nichts machen. Damit muss man leben. Mit
Wühlmäusen jedoch nicht. Die haben uns in diesem Jahr den Krieg
erklärt, als sie sich an unserem Kirschbaum vergangen haben!
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03.05.2011 |
Wir sind einem
Verbrechen auf der Spur. Der S aus Z an der N muss seit über einem
Jahr an seinem neu entstandenen Teich immer wieder Schäden
feststellen. Mit ein paar gestohlenen Schnecken hat es im März 2010
begonnen. Mittlerweile kommt es mehrmals täglich zu Übergriffen auf
die Teichbewohner. Die Täter sind dabei alles andere als zimperlich
und hinterlassen jedes Mal ein Bild der Verwüstung. Die Angst geht um.
Mit Hilfe einer
Überwachungskamera konnten folgende Bilder gemacht werden:
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Hinweise zur Festnahme der beiden Intensivtäter bitte an "Aktenzeichen
XY ungelöst" oder an die nächste Polizeidienststelle ;-)
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07.04.2011 |
Mittlerweile ist der
Frühling ja in vollem Gange. Die Krokusse sind bei uns hier bereits
verblüht. Dafür blühen derzeit die Hyazinthen und Scilla - schöner als
im vergangenen Jahr. Und auch die erste Tulpe hat ihre Knospe
geöffnet:
.
Das Wetter ist dabei
eindeutig immer noch zu trocken und zu warm für die Jahreszeit. Das
lässt vermuten, dass es den Rest des Jahres wohl so weitergehen wird.
Am letzten Wochenende wollte der Strohhut daher die Gartenbewässerung
wieder in Betrieb nehmen.
Leider ist dabei
eines der alten eisernen Wasserrohre geplatzt. Natürlich an einer
Stelle, die sich jeglicher Reparatur bisher erfolgreich widersetzt.
Und als wäre das noch nicht genug an Katastrophe, ist auch noch das
Dach undicht geworden und hat uns einen anständigen Kurzschluss in den
Stromleitungen verpasst, als es gerade mal ein wenig nieselte.
Irgendwie ist das mit dem Dach nach wie vor ein einziges Ärgernis.
Unsere Planungen für ein neues sind auch noch nicht voran geschritten.
Kein Wunder, wenn es immer wieder neue "Baustellen" gibt, die unseren
Einsatz erfordern.
Positives gibt es zu
vermelden, was unsere Rasenvorbereitungen betrifft. Der Mutterboden
ist nun weitgehend verteilt. Und auch mit den Rasenkanten geht es
voran. Außerdem hat Steffi bereits die ersten Freiland-Saaten
vorgenommen. Möhren, Zwiebeln, Salat und Radieschen sind nun ausgesät.
Und auch unsere zwei neuen Hügelbeete wachsen weiter. Dort fehlt nur
noch die abschließende Oberbodenschicht, in welche dann gepflanzt
werden kann. Dafür hat der Strohhut nochmal Kompost bestellt. Der
kommt bis Anfang nächster Woche. Dann heißt es wieder: "Schippen und
Hochkarren!"
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21.03.2011 |
Offizieller Frühlingsanfang. Glaubt man
den Bauernregeln mit meteorologischem Hintergrund, so wird der Sommer
in diesem Jahr wie das Wetter heute. Und die Sonne lacht bei
lauschigen 16 °C. Ungewöhnlich schönes Wetter also für den März und
kein Vergleich zum letzten Jahr. Das sieht man auch bei den
vorgezogenen Gemüsepflänzchen in unserer Küche. Sie gedeihen
wunderbar. Dank der Sonnenstrahlen gab es nämlich genügend Licht.
Und wir sind schon wieder fleißig im
Garten. Die Bodenarbeiten für den demnächst anzulegenden Rasen laufen
auf Hochtouren. Da ist der Strohhut natürlich wieder voll in seinem
Element, weil er buddeln darf, bis der Arzt kommt. Wenn nur die
schweren Schubkarren nicht wären, die den Berg rauf und runter
geschoben werden müssen.
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01.03.2011 |
Hurra - der Lenz ist da! Oder
jedenfalls fühlt es sich so an. Die Sonne strahlte bereits in der
letzten Februarwoche vom Himmel. Und auch jetzt lacht sie. Doch nur
tagsüber steigen die Temperaturen in den Plusbereich. Nachts ist es
noch bitterkalt. Glaubt man den
Bauernregeln, könnte das noch den gesamten März hindurch so
weitergehen. Allerdings spricht das auch für einen sehr sonnigen
August 2011. Na abwarten...
Auch wenn man noch nicht alles im Garten machen kann. Die Saison hat
begonnen. Wir waren schon fleißig und haben aufgeräumt. Vor allem
waren es wieder bergeweise Kiefernnadeln, die weggeräumt werden
mussten. Vier Tage hat das allein gekostet. Doch auch die verdorrten
Stängel unserer Stauden haben wir bereits abgeschnitten und
kompostiert. Außerdem haben wir unsere Gartengeräte kontrolliert und
endlich mal ordentlich aufgehangen. In diesem Jahr wollen wir nicht
mehr danach suchen müssen.
Im Haus sind wir schon wieder mit
der Voranzucht beschäftigt. Anfang Februar begannen wir mit
Riesenzwiebeln. Die bekommen gerade ihr zweites Blatt! Mitte Februar
haben wir Paprikas ausgesät, die inzwischen kräftig treiben. Am
vergangenen Wochenende kamen Knollensellerie und Tomaten hinzu. In der
nächsten Woche werden Kohl, Kohlrabi und die ersten Sommerblumen
folgen.
Und bevor wir es vergessen hier noch
eine Info für die Fans von Kartoffeln: Gestern hat der Strohhut die
letzten eingelagerten Kartoffeln unserer Ernte 2010 nach oben geholt.
Die werden noch bis Ende März reichen. Bisher waren vielleicht drei
Stück faulig. Sonst nur 1A-Qualität. Sie beginnen jetzt aber zu
treiben und müssen daher verbraucht werden. Die Pflanzkartoffeln für
die kommende Saison haben wir bestellt. Die bisherigen Sorten waren
nicht resistent genug gegen den Kartoffelschorf. Und geschmacklich ist
wohl auch noch mehr drin.
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16.02.2011 |
Unsere
Schatzkiste ist wieder ein bisschen
voller. Die Pflegetipps wurden nämlich
erweitert um die Bereiche:
Biologische
Unkrautbekämpfung & Beetgestaltung.
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05.02.2011 |
Unser Plan für den Gemüsegarten
2011 ist online. Wen`s interessiert, der kann gleich hier klicken:
Obst-
und Gemüsegarten 2011.
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02.02.2011 |
Ruck-zuck ist schon wieder Februar. Und
die Woche war bisher ziemlich stürmisch bei sehr milden Temperaturen.
Die Bauernregeln sagen ja Folgendes:
"Ist’s an Lichtmess (2. Februar)
hell und rein, wird ein langer Winter sein, wenn es aber stürmt und
schneit, ist der Frühling nicht mehr weit."
Laut den Meteorologen gilt das nicht
nur für den 2. Februar, sondern für die gesamte erste Februarwoche.
Auch das klingt nach positiven
Nachrichten:
"Wenn die
Februarsonne den Dachs nicht weckt, schläft der April noch fest."
Soll heißen: Wenn der Februar zu
kalt ist, fällt auch der März zu 70 % und der April zu 80 %
Wahrscheinlichkeit zu kalt aus. Ist der Februar hingegen zu warm, so
folgt zu 62 % ein zu warmer März und zu 68 % ein zu warmer April.
Wer das nachlesen
möchte, kann hier weiterklicken:
http://www.wetter.com/home/wetterwissen/?pageid=416
Wir sind jedenfalls gespannt,
inwiefern die Bauernregeln recht behalten. Im letzten Jahr hat das
überhaupt nicht gestimmt.
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01.01.2011 |
Ihr seid hoffentlich alle gesund unter
munter ins neue Jahr gerutscht. Wir wollen, dass das auch so bleibt
und wünschen Euch allen ein erfolgreiches Jahr 2011!!! |
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22.12.2010 |
Wir konnten es nicht
mehr erwarten und haben heute unseren Weihnachtsbaum aufgestellt.
Weihnachtliche Grüße an Euch alle!

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11.12.2010 |
Wer wie wir schon genug
vom Winter hat und sich bereits überlegt, wie er seinen eigenen
Gemüsegarten im kommenden Jahr bestückt, der interessiert sich
vielleicht für unsere Aktualisierungen im Bereich der
Schatzkiste.
Besonders die
Pflegetipps werden in den
kommenden Wochen grundlegend überarbeitet und aktualisiert. Also öfter
mal wieder vorbeischauen :-)
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2.12.2010 |
Also 40 cm sind es nicht
geworden, aber auf jeden Fall über 10 cm. Und für die weiteren Tage
sind ebenfalls Schneefälle angekündigt. Obwohl heute mal die Sonne
scheint. Hier also die schneebedeckten Hügel vom Strohhut:


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01.12.2010 |
Bitterkalt heute: -8°C
am Tage! Es soll lt. russischer Wetterexperten ein Jahrtausend-Winter
werden. Für die kommende Nacht sind bei uns sogar bis zu 40 cm (!!!)
Neuschnee angekündigt. Unser Auto hat jetzt schon eine neue Batterie
nötig. Das kann ja lustig werden. Hier erstmal die neuesten Fotos vom
Garten, die Steffi gestern gemacht hat:


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23.11.2010 |
5 Tage vor dem ersten
Advent: War nicht eben noch Sommer? Vergessen sind sie - all die
Dinge, die wir in diesem Jahr schon geschafft haben:
- zukünftige
Wasserleitungen verlegt
- den Teich
umgesetzt
- die zweite
Hangbefestigung gebaut
- den Gemüsegarten
deutlich vergrößert und bewirtschaftet
- tonnenweise Sand
geschippt und mit der Schubkarre rumgefahren.
Klingt nach nicht
viel, aber wenn man sich mal vergegenwärtigt, dass "normale" Menschen
für gewöhnlich höchstens eines dieser Projekte im Jahr in Angriff
nehmen...
Doch irgendwie fallen
einem derzeit eher die Sachen ein, die wir in diesem Jahr wohl nicht
mehr schaffen werden:
- das zweite
Nebengelass abreißen --> ist noch voll mit Holz, das wir leider
nicht woanders lagern können und das somit in diesem Winter in den
Kaminofen wandern wird
- die Fenster in der
Küche und in Steffis Zimmer gegen moderne austauschen --> gute
Nachricht: die Fenster sind bereits seit Anfang November bestellt;
schlechte Nachricht: die Firmen haben alle momentan so viel zu tun,
dass es wohl vor Weihnachten nichts mehr wird; und danach hängt
alles von den Temperaturen ab; Daumendrücken für Plusgrade im
Januar! Hey, wer lacht da?!
- die vertikale
feuchtigkeitssperre um unser Haus erneuern --> immerhin: im Bereich
des Schlafzimmers haben wir angefangen, sind aber leider damit
nicht weiter gekommen.
Fazit 2010: Damit
dürfte uns auch im kommenden Jahr die Arbeit nicht ausgehen!
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21.09.2010 |
Die Erntezeit im
Gemüsegarten ist nun weitgehend vorbei. Außer ein paar Möhren, etwas
Mais und einigen Paprikaschoten haben wir alles leer geerntet. Es ist
eine ganze Schubkarre voll geworden!

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20.09.2010 |
Hurra! Die zweite
Hangbefestigung steht endlich! Bilder zum Bau gibt es unter
September 2010 in
unserem Ziergarten.

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06.09.2010 |
Wir haben tatsächlich schon
September und das bedeutet: Die Gartensaison nähert sich mit rasantem
Tempo ihrem Ende. Dabei ist es so kalt wie sonst erst im Oktober.
Entsprechend haben wir die letzten Gurken und Zucchini geerntet. Die
Tomaten hängen zwar noch, tun sich aber schwer damit, so richtig
Geschmack und Farbe zu entwickeln. Auch der viele Regen der
vergangenen Wochen hat seinen Tribut gefordert. Wir hatten die ersten
Fälle von Braunfäule an den Tomaten. Die Paprika haben sich da als
wesentlich widerstandfähiger erwiesen. Sie sind kerngesund und hängen
voller Früchte, aber bis auf 2 Naschzipfel-Paprikas sind sie allesamt
noch grün und somit unreif. Auch da fehlt Sonne und Wärme.
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04.08.2010 |
Wir waren mal wieder im
Schlosspark von Sanssouci. Den entsprechenden Ausflugstipp haben wir
auch sofort aktualisiert. Also schaut am besten gleich mal unter
Park Sanssouci nach. |
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25.07.2010 |
Es ist kaum zu glauben, doch nur
weil ein Tier puschelig aussieht, muss es ja noch lange nicht
puschelig sein. Heute ist der Strohhut doch wahrhaftig von einem
Eichhörnchen bedroht worden! Hier ein Foto von dem fauchenden Untier:

"Ach wie süüüßßß!!!" Wir hören
Euch schon vor Verzückung in Extase geraten. Aber wehe wenn es Euch
erwischt! Ihr solltet Euch lieber fürchten, denn diese kleinen
Ungeheuer können sich sagenhaft gut verstecken und lauern Euch auf,
wenn Ihr am wenigsten damit rechnet!

Okay, um ehrlich zu sein,
fanden wir auch das Fauchen total süüüßßß!!! So ein Eichhörnchen hat
es echt schwer. Niemand nimmt es ernst. Selbst wenn es ganz und gar
garstig ist, flippen alle aus vor Begeisterung!
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05.07.2010 |
Wir haben endlich einen
anständigen Fotoapparat mit einer prima Auflösung von 12 Megapixel
erstanden. Für die Homepage bedeutet der erhöhte Speicherbedarf einen
gründlichen Umbau. Denn die Ladezeiten der Einzelseiten sollen ja
nicht ins Unermessliche steigen. ;-) |
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11.06.2010 |
Die Rosen blühen endlich wieder!
Unter Impressionen 2010 findet Ihr
die neuesten Rosenbilder. |
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01.06.2010 |
Der Juni ist da -
meteorologischer Sommeranfang. Der Mai ist geendet, wie er begonnen
hat, mit 11 °C Tagestemperatur und jeder Menge Niederschlag. Hoffen
wir mal, dass der Juni uns die bisher versagte Wonne (Sonne) bringt.
Auf jeden Fall bringt er in 10 Tagen die Fußball Weltmeisterschaft! |
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29.05.2010 |
Endlich! Das letzte Teilstück der
ersten Hangstufe steht und wartet jetzt nur noch auf das Einfüllen der
Erde in die Böschungssteine, damit gepflanzt werden kann.
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11.05.2010 |
Es gibt einen neuen Bereich auf
unserer Website - den Pflanzendoktor! |
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07.05.2010 |
Der Strohhut hatte noch eine
Woche Urlaub und war mal wieder sehr fleißig. Die ganze Woche war er
unterwegs, um die Böschungssteine für die zweite Hangstufe aus dem
Baumarkt zu holen - 332 Stück! Und so sieht`s jetzt bei uns aus:

Doch bevor es mit dem Setzen
der Steine losgehen kann, muss zuvor die erste Hangstufe noch fertig
befestigt werden. Sonst wissen wir schlicht nicht, wo wir die
Pflanzen, die für die zweite Mauer weichen müssen, noch hinpflanzen
sollen.
Also wird der Strohhut in der
kommenden Woche noch die letzten fehlenden quadratischen
Böschungssteine aus dem Betonwerk holen.
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04.05.2010 |
In den letzten drei Wochen haben
wir hauptsächlich Pflanzen umgesetzt. Schließlich wollen wir demnächst
mit dem Bau der zweiten Hangstufe beginnen. Die Vorbereitungen dafür
laufen derzeit auf Hochtouren. Dafür muss die alte Bepflanzung
weichen. Außerdem ist der Strohhut mächtig damit beschäftigt, die
benötigten Böschungssteine aus dem Baumarkt abzuholen und bei uns
aufzustapeln.
Darüber hinaus hat der
Strohhut einen neuen Palisadenzaun errichtet, um den Rehen den Zugang
zu unserem Grundstück zu erschweren. Der alte Palisadenzaun wurde mit
Holzschutz behandelt. Steffi hat sich des Weiteren um die Pflege des
Gemüsegartens gekümmert. Die Kartoffeln sind drin und treiben bereits
kräftig aus, die Kohlrüben und die Erbsen sind ausgesät. Auch der
Rasen im Nutzgarten ist nun in Sommerform - frisch gemäht,
vertikutiert und nachgesät. |
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12.04.2010 |
Zwei Wochen sind vergangen seit
wir mit dem Teichbau begonnen haben. Und obwohl der Strohhut eine
Woche Urlaub hatte, ist er immer noch nicht fertig. Immerhin - Wasser
und die ersten Pflanzen sind schon drin. Doch es hat sich noch mehr in
unserem Garten getan.
So sind die beiden Hügelbeete
im Gemüsegarten endlich fertig geworden; wir haben zwei provisorische
Rampen aufgeschüttet, um den Aushub vom Gartenteich mit der Schubkarre
auf unseren Berg fahren zu können; der riesige Haselnussstrauch wurde
zurückgeschnitten; das Fundament für die letzten Böschungssteine der
ersten Hangstufe ist fertiggestellt und einige "Kleinigkeiten" wie
Unkrautzupfen und Rosen-Beschneiden haben auch stattgefunden.
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27.03.2010 |
Unser Projekt Teich-Neubau
hat begonnen. Wir sind selber reichlich gespannt, wie es uns gelingen
wird. Zwar haben wir schon bei einigen Teich-Säuberungsaktionen
geholfen, aber einen neuen Gartenteich haben wir bisher noch nicht
selbst angelegt. Selbstverständlich werden wir alles hier auf unserer
Homepage dokumentieren. |
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15.03.2010 |
Wir haben schon wieder einen
neuen Bereich erstellt, diesmal zum Thema
Nützlinge. An dieser Stelle wird mit der Zeit hoffentlich eine
möglichst große Sammlung von Fotos mit nützlichen Tieren aus unserem
Garten entstehen. Ein ebensolcher Bereich mit Schädlingen und
Pflanzenkrankheiten ist in Planung.
Darüber hinaus könnt ihr euch
unter Ausflugsziele nun auch einige
Bilder vom Park Sanssouci in Potsdam ansehen.
Und vergesst nicht, Euch
unseren Schwarzen Räuber
anzusehen!
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11.03.2010 |
Unser Sanierungs-Projekt ist seit
heute frei geschaltet. Außerdem gibt es einen neuen Bereich: die
Schatzkiste! |
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07.03.2010 |
Ab heute steht fest: Es wird
endlich Frühling! Woher wir das bei ziemlich konstanten 2°C draußen
wissen? Unsere Lieblingssendung läuft wieder. Vor dem perfekten Dinner
heißt es seit heute nämlich wieder Ab ins Beet! |
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06.03.2010 |
Unsere Website hat eine
ordentliche Überarbeitung erfahren. U.a. haben wir die Farbe etwas
abgemildert und die Bildschirmauflösung optimiert. Vielen Dank für
Eure konstruktiven Ratschläge. |
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02.03.2010 |
Endlich ist der Schnee weggetaut. Auch haben wir
Plusgrade. Es wird also Zeit, mit dem "Ausbau" unseres Gemüsegartens
anzufangen.
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28.02.2010 |
Wir müssen leider eine traurige Nachricht verkünden,
die das Tauwetter ans Tageslicht befördert hat: Die Goldfische im
Gartenteich haben diesen außergewöhnlich schneereichen Winter nicht
überlebt.
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27.02.2010 |
Unsere Website ist endlich online! Noch funktioniert
nicht alles perfekt, aber der Anfang ist gemacht. |