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Die ersten Frühjahrsblüher in diesem Jahr:
Gefüllte Schneeglöckchen
und ... |
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... Zaubernuss "Diane". |
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Hier mal wieder ein Foto vom Beet vor
der Küche. Zumindest hier wachsen die Tulpen trotz der Dauerkälte weiter.
Wir freuen uns über ihren Kampfgeist. |
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Upps, da haben wir beim Begradigen
unseres Ziergartens wohl ein paar Tulpenzwiebeln im Boden vergessen. |
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Auch an anderer Stelle wagen sich die
Krokusse hervor. Das ist auch wichtig, denn die ersten
Schmetterlinge und Bienen haben wir schon gesichtet! |
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Und auch der Strohhut geht bereits
wieder seiner Lieblingsbeschäftigung dem Buddeln nach. Er legt das
Hauptstromkabel tiefer, das sich auf dem Foto noch in der Originallage
befindet. Ja, teilweise liegt es nicht tiefer als 30 cm. Das geht so
natürlich nicht. |
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Unser Ziergarten von oben. Jetzt fragt
Ihr Euch sicherlich, wie der Strohhut das Foto gemacht hat. Ganz einfach! Er ist
auf einen Baum geklettert. Aber keine Angst, er hat sich anständig mit einem
Seil gesichert. |
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Die andere Hälfte des Ziergartens von
oben. |
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Nachdem das Hauptstromkabel tiefer
gelegt war, hat der Strohhut gleich mit dem Verlegen der neuen Wasserleitung
(Gartenwasser) weitergemacht. |
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Und dann war endlich Zeit, um mit dem
Teichbau zu beginnen.
Wer sich jetzt über die kreisrunde
Form des Teiches wundert, dem sei gesagt, dass wir ja eigentlich "nur" den
alten Teich der Vorbesitzer versetzen. Der ist nun leider rund wie ein
Pfannkuchen. Wir müssen uns jetzt an die Maße der Folie halten oder den
Teich stark verkleinern. |
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Es gibt doch tatsächlich Leute, die
sich darüber mockieren, dass wir den Teich überhaupt versetzen wollen.
Diejenigen mögen sich dieses Bild ansehen. Nachdem die Fische sich
verabschiedet haben, ist der alte Teich völlig verdreckt und ähnelt mehr
einer Klärgrube als einem Biotop. Er MUSS gereinigt werden.
Und wenn er schon leer ist, bietet
es sich einfach an, aus dem hässlichen einen schönen Teich zu machen an
einer Stelle, wo man ihn auch sieht.
Also ab damit vom hinteren
Ziergarten in den Vorgarten! Neue Fische wollen wir übrigens nicht
einsetzen. Wir planen, einen Naturteich mit einheimischen Pflanzenarten
anzulegen. |
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Und endlich darf der Strohhut wieder
nach Herzenslust graben und buddeln! |
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Die erste und die zweite Teichstufe
sind ausgehoben. Man kann auf dem Bild auch gut erkennen, dass unser
Sandboden jetzt genau richtig für solche Bauarbeiten ist. Noch ist er
nämlich nicht so stark ausgetrocknet. So lassen sich die verschiedenen
Tiefenzonen wunderbar modellieren. |
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Der Strohhut beim Ausheben der dritten
Tiefenzone. |
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So sah es aus, als das meiste Wasser
aus dem alten Teich rausgepumpt war. Der tiefste Bereich war ca. 50 cm hoch
mit dunkelgrünem, stinkendem Schlick gefüllt. Kein Wunder, dass die Fische
nicht wussten, wo sie überwintern sollen.
Allerdings haben wir zwei putzmuntere
Erdkröten herausgefischt! Diese haben wir erst einmal in das kleine
Wasserbecken an der Kräuterspirale umgesiedelt, wo sie derzeit fröhlich
herumpaddeln. Sie könnten auch lieber durch unseren Garten spazieren, aber
das Wasser gefällt ihnen derzeit deutlich besser, besonders wenn die Sonne
hinein scheint. |
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Auch der tiefste Bereich des neuen
Teiches ist nun fertig ausgehoben. |
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Zum Schluss noch ein paar Feinarbeiten.
Hier ist der Strohhut gerade dabei, den flachsten Bereich auszukehlen und zu
glätten. |
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Ende März sieht das Beet vor der Küche
schon deutlich grüner aus. Die Tulpen haben inzwischen Knospen getrieben, wo
die Krokusse schon wieder verblüht sind. Wenigstens haben sich ein paar
Blausternchen (Scilla) dorthin versamt und bieten einen kleinen Farbklecks. |
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April 2010 in unserem Ziergarten
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März 2010 in unserem Obst- und
Gemüsegarten
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April 2010 in unserem Obst-
und Gemüsegarten
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