März 2010

in unserem Ziergarten

 

 



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


    
    

 

 
 

 

Die ersten Frühjahrsblüher in diesem Jahr: Gefüllte Schneeglöckchen und ...

 

 

... Zaubernuss "Diane".

 

 

Hier mal wieder ein Foto vom Beet vor der Küche. Zumindest hier wachsen die Tulpen trotz der Dauerkälte weiter. Wir freuen uns über ihren Kampfgeist.

 

 

Upps, da haben wir beim Begradigen unseres Ziergartens wohl ein paar Tulpenzwiebeln im Boden vergessen.

 

 

Auch an anderer Stelle wagen sich die Krokusse hervor. Das ist auch wichtig, denn die ersten Schmetterlinge und Bienen haben wir schon gesichtet!

 

 

Und auch der Strohhut geht bereits wieder seiner Lieblingsbeschäftigung dem Buddeln nach. Er legt das Hauptstromkabel tiefer, das sich auf dem Foto noch in der Originallage befindet. Ja, teilweise liegt es nicht tiefer als 30 cm. Das geht so natürlich nicht.

 

 

Unser Ziergarten von oben. Jetzt fragt Ihr Euch sicherlich, wie der Strohhut das Foto gemacht hat. Ganz einfach! Er ist auf einen Baum geklettert. Aber keine Angst, er hat sich anständig mit einem Seil gesichert.

 

 

Die andere Hälfte des Ziergartens von oben.

 

 

Nachdem das Hauptstromkabel tiefer gelegt war, hat der Strohhut gleich mit dem Verlegen der neuen Wasserleitung (Gartenwasser) weitergemacht.

 

 

Und dann war endlich Zeit, um mit dem Teichbau zu beginnen.

Wer sich jetzt über die kreisrunde Form des Teiches wundert, dem sei gesagt, dass wir ja eigentlich "nur" den alten Teich der Vorbesitzer versetzen. Der ist nun leider rund wie ein Pfannkuchen. Wir müssen uns jetzt an die Maße der Folie halten oder den Teich stark verkleinern.

 

 

 

Es gibt doch tatsächlich Leute, die sich darüber mockieren, dass wir den Teich überhaupt versetzen wollen. Diejenigen mögen sich dieses Bild ansehen. Nachdem die Fische sich verabschiedet haben, ist der alte Teich völlig verdreckt und ähnelt mehr einer Klärgrube als einem Biotop. Er MUSS gereinigt werden.

Und wenn er schon leer ist, bietet es sich einfach an, aus dem hässlichen einen schönen Teich zu machen an einer Stelle, wo man ihn auch sieht.

Also ab damit vom hinteren Ziergarten in den Vorgarten! Neue Fische wollen wir übrigens nicht einsetzen. Wir planen, einen Naturteich mit einheimischen Pflanzenarten anzulegen.

 

 

 

Und endlich darf der Strohhut wieder nach Herzenslust graben und buddeln!

 

 

Die erste und die zweite Teichstufe sind ausgehoben. Man kann auf dem Bild auch gut erkennen, dass unser Sandboden jetzt genau richtig für solche Bauarbeiten ist. Noch ist er nämlich nicht so stark ausgetrocknet. So lassen sich die verschiedenen Tiefenzonen wunderbar modellieren.

 

 

Der Strohhut beim Ausheben der dritten Tiefenzone.

 

 

So sah es aus, als das meiste Wasser aus dem alten Teich rausgepumpt war. Der tiefste Bereich war ca. 50 cm hoch mit dunkelgrünem, stinkendem Schlick gefüllt. Kein Wunder, dass die Fische nicht wussten, wo sie überwintern sollen.

Allerdings haben wir zwei putzmuntere Erdkröten herausgefischt! Diese haben wir erst einmal in das kleine Wasserbecken an der Kräuterspirale umgesiedelt, wo sie derzeit fröhlich herumpaddeln. Sie könnten auch lieber durch unseren Garten spazieren, aber das Wasser gefällt ihnen derzeit deutlich besser, besonders wenn die Sonne hinein scheint.

 

 

Auch der tiefste Bereich des neuen Teiches ist nun fertig ausgehoben.

 

 

Zum Schluss noch ein paar Feinarbeiten. Hier ist der Strohhut gerade dabei, den flachsten Bereich auszukehlen und zu glätten.

 

 

Ende März sieht das Beet vor der Küche schon deutlich grüner aus. Die Tulpen haben inzwischen Knospen getrieben, wo die Krokusse schon wieder verblüht sind. Wenigstens haben sich ein paar Blausternchen (Scilla) dorthin versamt und bieten einen kleinen Farbklecks.

 

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