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Unsere Hangbefestigung hat der
Blütenwahnsinn jetzt fest im Griff. Auch gedeihen die Stauden so prächtig,
dass man einen Großteil der Böschungssteine gar nicht mehr sieht. Genauso
haben wir uns das gedacht.
(Jetzt muss nur noch der hässliche Zaun der Vorbesitzer weichen, der den
Blick von der Straße aus verschandelt.) |
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Das Schöne an den Iris ist, dass ihre
Blütenknospen nacheinander aufgehen und man sie so länger genießen kann. |
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Die Seerosen machen sich im Teich
ziemlich breit. Eine hat auch bereits Blütenknospen gebildet (die mit den
grünen Blättern).
Leider ist immer noch weit und breit
kein Frosch in Sicht, obwohl wir im alten Teich jedes Jahr welche hatten.
Dafür haben wir ein paar neue Schnecken von Steffis Onkel geholt.
Hoffentlich sind die schlauer als die ersten, damit sie nicht auch von den
Elstern herausgefischt werden. |
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Der letzte Teil der ersten Hangstufe
ist inzwischen fast fertig. Es fehlen eigentlich nur noch einige Steine zum
Nachbarn hin, da unser aufgeschüttetes Erdniveau nun über dem des Nachbarn
liegt.
Sieht derzeit aus wie
ein großer Buddelkasten, oder? |
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Nochmal eine etwas andere Ansicht, die
verdeutlicht, wie schmal das Stückchen Erde dort ist. Die sinnvolle
Bepflanzung wird wohl wieder eine Herausforderung. |
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Nach vorne hin müssen die runden
Böschungssteine erst noch mit Kompost gefüllt werden. Das ist immer eine
anstrengende Angelegenheit. |
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Auf diese Steine kommt später eine
weitere Steinreihe, damit die Hecke vom Nachbarn nicht unter dem Sand
versinkt. Leider wird uns die Hecke nach Abschluss aller Arbeiten an dieser
Stelle nur noch bis zur Hüfte reichen, da sie dem Gefälle des nachbarlichen
Grundstücks angepasst ist! |
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Das kalte und feuchte Wetter der
vergangenen Wochen hat unserem Süsskirschbaum die Schrotschusskrankheit
eingebracht und seine Blätter sowie die Früchte befallen. Wir mussten den
Baum radikal herunter schneiden, um die anderen Steinobstbäume zu schützen,
und hoffen nun, dass er gesund wieder austreibt. Bis zum Herbst hat er Zeit.
Wenn es nichts wird, pflanzen wir an dieser Stelle etwas anderes.
Da das Bäumchen voller Kirschen hing,
auf deren Ernte wir uns schon mächtig gefreut haben, sind wir nun mehr als
traurig. |
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Die Seerosen blühen! Ganz ohne Dünger
oder extra Pflanzsubstrat, der neu entstandene Teich bietet auch so genug
Nährstoffe.
Das wollte uns ja keiner glauben.
Hier also der Beweis, dass das funktioniert. |
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Die Rosensaison hat begonnen. Steffi
konnte es ja kaum erwarten. Jetzt schnuppert sie sich nur noch durch den
Garten! |
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Die Pflanzen um den Teich herum sind
bereits kräftig gewachsen. Momentan blühen dort die Wieseniris und natürlich
die Seerosen. |
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Das Wetter spielt momentan mit - es ist
heiß und sonnig. Entsprechend hat sich die Befestigung der ersten Hangstufe
in eine sommerliche Blumenwiese verwandelt.
Besonders die wunderbar blühende
Wiesenmargerite und die Silberdistel verstärken diesen Eindruck noch. |
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Nachdem wir die erste
Hangstufe komplett fertig gestellt haben, machen wir uns nun mit großen
Schritten an die zweite. Dazu mussten wir zunächst Unmengen von Pflanzen
versetzen, und der Strohhut durfte mal wieder abreißen und buddeln. Auch ein
Stechwacholder musste dem Vorhaben weichen. Bei der Hitze war das kein
Zuckerschlecken.
Bei der Gelegenheit vielen Dank an
den fleißigen Helfer, der jederzeit bereit ist, den Strohhut bei seiner
Buddelei zu unterstützen! Man darf ja nicht vergessen, dass der trockene
Sand einem so schnell wieder von der Schaufel rinnt, dass es eine wahre
Sisyphos-Arbeit darstellt.
Hinzu kommt, dass wir soviel Sand
über haben, dass wir kaum wissen, wohin damit. Also wird er nach oben auf
den "Berg" gefahren und ein wenig "Landgewinnung" betrieben, wie der
Strohhut das nennt. Er hat mal mitgezählt: An einem einzigen Tag hat er 63
Schubkarren Sand nach oben gefahren!
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Der Teichrand hat sich auch noch ein
wenig verändert. Wir mussten ja die Yuccas verpflanzen wegen der zweiten
Hangstufe und wussten nicht so recht, wohin damit. Also an den Teich. Da war
noch Platz. Nur dass sich Yuccas nur schlecht verpflanzen lassen. Sie leiden
dann erstmal für eine längere Zeit. Entsprechend traurig sieht das also aus. |
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Direkt neben dem Teich stapelt sich
jetzt also auch mal wieder der Schutt der alten Hangmauer. Der Strohhut
möchte ihn gleich wieder für das Fundament der neuen recyceln. |
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Zwei Tage nach dem ersten Foto: Die
Buddelei ist ordentlich voran gegangen! Zeit, um mit dem Fundament
anzufangen. |
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Endlich: die heiß ersehnten
Süsskirschen sind reif! |
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Die Eselsdistel zieht derweil alle
Blicke auf sich. |
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Nachdem die Iris abgeblüht sind, hat
Steffi endlich einmal Zeit gefunden, das Beet vor dem Küchenfenster leer zu
räumen. Auch die benachbarte Kräuterspirale wird weichen, sobald die
Befestigungsmauer der zweiten Hangstufe genügend Platz zum Pflanzen bietet.
An dieser Stelle wird dann gepflastert und so die Terrasse um ein ganzes
Stück erweitert. |
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Die Rosen blühen weiterhin ganz
wunderbar. Steffi hat sogar noch weitere gekauft und eingesetzt. Da wir
allerdings immer noch keinen Rasen haben und sich der Sand in der Sonne
stark erhitzt, leiden die Blüten und sind nicht sehr langlebig. |
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Die Seerosen sind in diesem Jahr
besonders prachtvoll. Offensichtlich gefällt ihnen der Platz an der Sonne.
Und das Wasser im Teich ist immer klar. Ganz anders als im alten Teich. |
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Übrigens ist der neu entstandene Teil
der ersten Hangstufe jetzt schon fast fertig bepflanzt. Leider macht die
Hitze es den jungen Pflänzchen schwer. Wir werden sehen, ob sie es schaffen. |
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