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Habt Ihr so etwas schon mal gesehen? Im Januar 2010
hingen an einfach allem Eiszapfen. Der an unserer Dachrinne berührte schon
fast den Boden! |
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Der Pfirsichbaum begann
erst Mitte April zaghaft mit der Blüte. |
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Kommt Ihr drauf,
um welche Pflanze es sich handelt? Richtig, das ist der junge Austrieb
einer Traubeneiche. |
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Im Herbst 2008
haben wir einen Mirabellen-Zwetschgen-Baum gepflanzt. Zumindest
die Mirabellentriebe blühten eifrig im April 2010. Die Zwetschgenzweige
wurden hingegen von den Rehen kahl gefressen, die sich anscheinend auf
Blüten und Knospen spezialisiert haben.
P.S.:
Obwohl wir befürchtet haben, dass der Befruchter für die Mirabellenernte
fehlen würde, konnten wir sage und schreibe 3 (!!!) Mirabellen ernten.
Immerhin waren die sehr lecker. |
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Anfang Mai 2010 blühte endlich
wieder die Zierquitte. Auch dieser Strauch stammt noch von den
Vorbesitzern, war beim Hauskauf aber schon fast vertrocknet. Wir haben
ihn ausgelichtet und regelmäßig gewässert und nun erstrahlte er wieder in
voller Pracht. Und wie farbintensiv in diesem Jahr seine Blüten waren. Im
letzten Jahr waren sie eher pastellrosa! |
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Dieses herrliche blaue Blütenmeer
gehört zu einem Zwergrhododendron, den wir Anfang Mai 2010 von
Steffis Mutter geschenkt bekommen haben.
Leider haben wir 2009
schon die Erfahrung gemacht, dass sie in unseren Breiten nicht völlig
winterhart sind. Aber natürlich hoffen wir, dass diesmal alles besser
wird ;-) |
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Die im Herbst gepflanzte Japanische
Steingartenazalee blühte zum ersten Mal. Und auch noch so richtig
prächtig in leuchtendem Rosarot! |
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Die Blüte vom Schneeballstrauch
- ist sie nicht umwerfend?! Selbst wenn die einzelnen Blütenbälle noch
grüne Knospen sind, ist es schon eine Augenweide, aber mit geöffneten
Blüten ist es atemberaubend.
Der Strauch erfreute uns auch
deshalb so sehr, weil er ein krankes und mickriges Exemplar unter
unseren Vorbesitzern war und jetzt dank unserer liebevollen Pflege
wieder auferstanden ist.
Einziges Manko: Die Schwarze
Bohnenblattlaus mag ihn noch mehr als wir! |
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Diese grandiose Blüte gehört zu
einer halbkahlen Steingartenazalee, die wir Anfang Juni 2010 halb tot
geschenkt bekommen haben. Wir hoffen, dass sie sich bei uns erholt und
in den kommenden Jahren weiterhin mit ihren traumhaften Blüten erfreut. |
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Nachdem die meisten Gehölze in der
ersten Jahreshälfte blühen und im Spätsommer und Herbst eher durch ihren
Fruchtschmuck auffallen, gibt es doch noch ein Gehölz, dass dann erst
den Garten mit seiner atemberaubenden Schönheit bereichert - der
Roseneibisch (Hibiscus syriacus). Wir haben ihn in
verschiedenen Farben im Garten. Es gibt mittlerweile derart viele
Züchtungen (sogar mit gefüllten Blüten), dass man kaum noch mitkommt.
Der Strohhut hat in diesem Jahr
übrigens damit begonnen, aus Sämlingen eine Hecke zu pflanzen. Es samen
sich allerdings nur sortenreine, ältere Sträucher aus. Hybridsorten
versamen sich nicht. Die müsste man über Stecklinge vermehren. Da die
Pflanzen jedoch auch sehr preiswert im Handel angeboten werden, lohnt
sich die eigene Vermehrung im Grunde nicht. Jungpflanzen sollte man
außerdem vor dem Frost im Winter mit einer dicken Laubschicht schützen,
die auch die älteren Pflanzen sehr schätzen. |
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