Biologische Unkrautbekämpfung

 

 

 

 

 

 

 



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


    
    

 

Eigentlich müsste es ja Unkrauteindämmung statt Unkrautbekämpfung heißen, denn in einem biologisch bearbeiteten Garten wird man nie bekämpfen oder vernichten, eher eindämmen können. Schließlich verbieten sich chemische Methoden per Definitionem. Was bleibt sind Jäten, Mulchen oder Abflämmen. Letzteres ist aber auch schon bedenklich, denn man zerstört mit der Hitze natürlich auch allerhand nützliches Getier und sollte es daher höchstens punktuell einsetzen.

Folgende Themen findet Ihr hier:

Die häufigsten Unkräuter

Richtig Jäten

Das Mulchen

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Die häufigsten Unkräuter

Zunächst die gute Nachricht: UN-kraut gibt es gar nicht! Und jetzt die schlechte Nachricht: Gräser und Kräuter gibt es aber schon. Und die werden zu UN-kräutern, wenn sie an unerwünschten Stellen wachsen und sich noch dazu so stark ausbreiten, dass sie den gewünschten Gewächsen Platz und/oder Nährstoffe rauben.

Jetzt hat die Natur die von uns häufig als Unkräuter betitelten Pflanzen nicht nur deshalb hervorgebracht, damit der Gärtner immer Arbeit hat. Unkräuter haben selbstverständlich auch ihren Nutzen. So fördern sie die Bodengare und wirken der Erosion entgegen. Viele Nützlinge brauchen sie. Sei es zur Fortpflanzung oder auch zur Überwinterung.

Auch für den Menschen können sie sehr nützlich sein. Nicht wenige dienen gleich mehreren Zwecken - wie z.B. die Brennnessel, die sowohl Heilkraut als auch wichtiger Stickstofflieferant und Schädlingsbekämpfer ist. Es lohnt also, einmal einen differenzierteren Blick auf die ungeliebten Beikräuter zu werfen.

Die für die Eindämmung wichtigste Unterscheidung der Unkräuter ist die Einteilung in:

  1. Samenunkräuter

  2. Wurzelunkräuter.

Diese Einteilung verweist bereits auf die anzuwendenden Eindämmungsmethoden. Bei den Samenunkräutern sollte bereits die Blüte verhindert werden, damit Samen gar nicht erst entstehen. Sie dürfen auf den Kompost. Wurzelunkräuter wird man jedoch nur los, wenn man auch die Wurzeln der Pflanzen entfernt - und zwar gründlich! Das heißt jedoch nicht, dass man ein Versamen der Wurzelunkräuter zulassen sollte. Wurzelunkräuter sollten nicht auf den Kompost gegeben werden, da sie sich sonst in sehr kurzer Zeit explosionsartig vermehren können - entweder über Wurzelstücke oder über Samen. Manche speichern in ihren kräftigen Wurzeln soviel Energie, dass die Pflanzen sogar ausgegraben noch blühen und Samen ansetzen können. Allgemein kann man sagen, dass Samenunkräuter meistens einjährig sind, Wurzelunkräuter jedoch mehrjährig. Botanisch ist das zwar nicht ganz korrekt, denn es gibt durchaus mehrjährige Samenunkräuter (z.B. Löwenzahn), aber für den Hobbygärtner ist es eine brauchbare Einteilung, denn so kann er schnell entscheiden, was auf den Kompost darf und was nicht.

Die meisten Unkräuter gehören zu den Samenunkräutern. Dies sind zum Beispiel (weitere Fotos folgen):

 
 

Bezeichnung

Größe

Pflanzenfamilie

Blütezeit

 

 

Acker-Hellerkraut/

Ackertäschel

(Thlaspi arvense)

10 cm (Blattrosette), 40 cm (Blüten) Kreuzblütengewächs, eng mit dem Hirtentäschel verwandt, aber andere Blätter IV - VI (-IX)
 

 

Amaranth, Zurückgebogener

(Amaranthus retroflexus)

meist 30-40 cm, aber auch bis 100 cm Fuchsschwanzgewächse VII - IX
 

 

Berufkraut, Kanadisches

(Conyza canadensis)

Bis 100 cm

Korbblütler

VII - X

 

 

Berufkraut, Einjähriges

(Erigeron annuus)

Bis 100 cm Korbblütler VI - X
  Ehrenpreis, Efeublättriger 

(Veronica hederifolia)

Flach wachsend, bis zu 30 cm lange Triebe Wegerichgewächse III - V
 

 

Feld-Ehrenpreis

(Veronica arvensis)

3 bis 25 cm, kriechend, nicht wurzelnde Triebe, dreizackige Blättchen Wegerichgewächse IV-V

 

 

Gänsefuß, Weißer

(Chenopodium album)

Bis 150 cm

Gänsefußgewächse

VII - IX

 

 

Gauchheil, Roter

(Anagalis arvensis)

5 cm

Primelgewächse

V - X

 

 

Frühlings-Greiskraut

(Senecio vernalis)

bis 50 cm hoch Korbblütler V - X
 

Greiskraut, Gewöhnliches

(Senecio vulgaris)

Bis zu 30 cm

Korbblütler

VI - X

 

 

Finger-Hirse, Blutrote

(Digitaria sanguinalis)

10 bis 30 cm, flach Süßgräser VIII - X
 

 

Hühner-Hirse, Gewöhnliche

(Echinochloa grus-galli)

30 bis 100 cm Süßgräser VII - IX
 

 

Hirtentäschel

(Capsella bursa-pastoris)

40 cm (Höhe der Samenstände)

Kreuzblütler

I - XII

 

 

Hundspetersilie

(Aethusa cynapium)

Bis 100 cm

Doldenblütler

VI - IX

 

Frühlings-Hungerblümchen

(Erophila verna)

2 cm (Blattrosette), 15 cm (Blüten)

Kreuzblütler

III - V

 

 

Knöpfchenkraut, Behaartes

(Galinsoga ciliata)

20 cm

Korbblütler

VII - IX

 

Knöpfchenkraut, Kleinblütiges

(Galinsoga parviflora)

20 cm

Korbblütler

VII - IX

 

 

Floh-Knöterich

(Polygonum persicaria)

80 cm Knöterichgewächse VII - X
  Winden-Knöterich

(Fallopia convolvulus)

bis zu 100 cm lange Triebe, klettert Knöterichgewächse VII - X
 

 

Kornblume

(Centaurea cyanus)

Bis 100 cm hoch Korbblütler VI - IX
 

 

Kratzdistel, Gewöhnliche

(Cirsium vulgare)

Bis 3,50 m hoch, zweijährig Korbblütler VII - X
 

Kletten-Labkraut

(Galium apparine)

Spreizklimmer, bis zu 300 cm lange Triebe

Rötegewächse

V - IX

  Kaesepappel/Weg-Malve

(Malva neglecta)

bis zu 100 cm lange Triebe, kriechend Malvengewächse VI - X
 

 

Mauerpfeffer, Spanischer

(Sedum hispanicum)

5 cm (Polster), 10 cm (Blüten) Fetthennen VI - VIII
 

 

Bleiche Vogel-Stern-Miere

(Stellaria pallida)

20 cm Nelkengewächse III - V
 

 

Vogel-Miere

(Stellaria media)

Bis zu 40 cm lange Triebe, flach wachsend

Nelkengewächse

I - XII

 

 

Klatsch-Mohn

(Papaver rhoeas)

Bis 80 cm hoch Mohngewächse V - VII
 

 

Sand-Mohn

(Papaver argemone)

30 cm Mohngewächse V - VII
 

 

Pippau, Kleinköpfiger  

(Crepis capillaris)

10 cm (Blattrosette), 100 cm (Blüten)

Korbblütler

VI - IX

 

 

Reiherschnabel, Gewöhnlicher

(Erodium circutarium)

10 – 40 cm

Storchschnabelgewächse

IV - IX

 

 

Rispengras, Einjähriges 

(Poa annua)

5 – 15 cm

Rispengräser, Süßgräser

III - X

 

Schaumkraut, Behaartes 

(Cardamine hirsuta)

5 cm (Blattrosette), bis 30 cm (Blüten)

Kreuzblütler

IV - VI

 

 

Seifenkraut

(Saponaria officinalis)

50 cm (Blüten) Nelkengewächse VII - IX
 

 

Storchschnabel, Weicher

(Geranium molle)

10 – 20 cm

Storchschnabelgewächse

V - IX

 

 

Taubnessel, Rote

(Lamium purpureum)

30 cm

Lippenblütler

I – XII (IV – X)

 

 

Horn-Veilchen

(Viola cornuta)

15 cm Veilchengewächse Hauptblüte:

IV - VIII

(Foto vom Januar 2011!)

 

 

Acker-Vergissmeinnicht

(Myosotis arvensis)

10 bis 40 cm Raublattgewächse IV - X
  Sand-Vergissmeinnicht

(Myosotis stricta)

3 bis 20 cm Raublattgewächse III - V
 

 

Wicke, Viersamige

(Viccia tetrasperma)

bis zu 100 cm lange triebe, kriechend Hülsenfrüchtler V - VIII
 

 

Vogel-Wicke

(Viccia cracca)

30 – 120 cm

Hülsenfrüchtler

VI - VIII

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Zu den Wurzelunkräutern gehören (weitere Fotos folgen):

 
 

Bezeichnung

Größe

Pflanzenfamilie

Blütezeit

 

 

Acker-Schachtelhalm

(Equisetum arvense)

10 – 50 cm

Schachtelhalme

III - V

 

 

Ampfer, Stumpfblättriger (Rumex obtusifolius) Bis 120 cm hoch, Wurzel bis zu 2 m tief Ampfer V - IX
 

 

Beifuss, Gemeiner

(Artemisia vulgaris)

bis 2m Höhe möglich Korbblütler VII - IX
 

 

Brennnessel

(Urtica)

10 – 200 cm

Brennnesselgewächse

VII - X

 

Ferkelkraut, Gewöhnliches

(Hypochaeris radicata)

20 cm (Blattrosette), bis 70 cm (Blüten)

Korbblütler

VI - VIII

  Gänse-Fingerkraut

(Potentilla anserina)

bis zu 80 cm lange Triebe, flach wachsend, nicht höher als 20 cm Rosengewächse V - VIII
 

Acker-Gänsedistel

(Sonchus arvensis)

50 – 150 cm

Korbblütler

VII - X

 

Gemüse-Gänsedistel

(Sonchus oleraceus)

30 – 100 cm

Korbblütler

VI - X

 

 

Giersch

(Aegopodium podagraria)

30 cm (Blätter), 100 cm (Blüten)

Doldenblütler

VI - VII

 

 

Hahnenfuß, Kriechender

(Ranunculus repens)

10 – 50 cm

Hahnenfußgewächse

V - VIII

 

 

Acker-Klee

(Trifolium campestre)

Bis 30 cm hoch, meist niederliegend, Pfahlwurzel Schmetterlingsblütler, Hülsenfrüchtler VI - IX
 

 

Vogel-Knöterich

(Polygonum aviculare)

niederliegende, bis 60 cm lange Triebe, Pfahlwurzel Knöterichgewächse V - X
 

 

Acker-Kratzdistel

(Cirsium arvense)

30 bis 150 cm

Korbblütler

VII - X

 

Lattich, Wilder

(Lactuca serriola)

30 cm (Blattrosette) bis 120 cm (Blüten)

Korbblütler

VII - IX

 

 

Löwenzahn

(Taraxacum officinale)

10 cm (Blattrosette), bis 30 cm (Blüten)

Korbblütler

IV – V (- IX)

 

Herbst-Löwenzahn

(Leontodon autumnalis)

10 cm (Blattrosette), 40 cm (Blüten)

Korbblütler

VII - IX

 

 

Löwenzahn, Rauer

(Leontodon hispidus)

10 cm (Blattrosette), 60 cm (Blüten)

Korbblütler

VI - X

 

 

Nachtkerze, Gemeine

(Oenothera biennis)

100 - 200 cm Nachtkerzengewächse VI - IX
 

Quecke

(Elymus repens)

50 cm (Blätter), 120 cm (Blütenstängel)

Süßgräser

VI - VIII

 

 

Sauerampfer

(Rumex acetosa)

bis 100 cm Knöterichgewächse V - VIII
 

 

Sauerampfer, Kleiner

(Rumex acetosella)

10 cm (Blätter), bis 40 cm (Blüten)

Knöterichgewächse

V -VII

  Horn-Sauerklee

(Oxalis corniculata)

50 cm Sauerkleegewächse V - X
 

Schafgarbe

(Achillea millefolium)

70 – 100 cm

Korbblütler

V – VI (- X)

 

 

Schöllkraut

(Chelidonium majus)

70 cm Mohngewächse V - X
 

Acker-Winde

(Convolvulus arvensis)

klettert bis 200 cm

Windengewächse

IV - X

 

Zaun-Winde

(Calystegia sepium)

klettert

Windengewächse

VI - X

 

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Richtig Jäten

Samenunkräuter im Zaum zu halten, gelingt letztlich nur über das Entfernen oder Hacken der Pflanzen vor der Blüte. Die Pflanzenreste können auf dem Beet als Mulchschicht liegen bleiben oder kompostiert werden. War man nicht schnell genug, und es haben sich doch Samen gebildet, sollte man die Pflanzen vorsichtig vom Beet entfernen, damit möglichst wenig Samen herunter fallen können. Diese Pflanzen darf man weder kompostieren noch verjauchen. Man könnte sie in den Hausmüll tun, verschenkt dadurch aber die Grünmasse und schadet seinem Geldbeutel. Besser ist es, einen blickdichten Müllbeutel mit solchen Resten zu füllen und einfach liegen zu lassen. Auch die entfernten Wurzelunkräuter gehören in einen solchen Sack, sobald sie Samen gebildet haben. So ein Sack muss zwar seine zwei Jahre stehen bleiben, bis alles darin verrottet ist, dann jedoch hat man wieder 1A-Kompost.

Wurzelunkräuter müssen ausgegraben werden. Sie wie die Samenunkräuter abzuhacken, würde dem Herstellen vieler kleiner Wurzelschnittlinge oder Stecklinge entsprechen. Hinterher hat man umso mehr davon. Solange sie nicht geblüht und Samen gebildet haben, eignen sie sich hervorragend zur Verjauchung. Da die Pflanzenreste in den mit Wasser gefüllten Bottichen anfangen zu faulen und zu vergären, muss man nicht befürchten, dass die Pflanzen sich erneut ausbreiten. Die Reste aus solchen Bottichen kann man getrost auf den Kompost geben.

In der Regel wird man sowohl Samenunkräuter als auch Wurzelunkräuter zusammen auf einem Beet finden. Dann ist es hilfreich, zuerst nur die Unkräuter zu entfernen, die blühen oder bereits Samen gebildet haben, und diese entsprechend gesondert zu entsorgen. Anschließend werden die Wurzelunkräuter ausgegraben - soweit es eben möglich ist. Dafür ist bei genügend Platz der Spaten am besten geeignet. Die im Handel angebotenen Unkrautstecher können wir leider nicht empfehlen. Sie verbiegen viel zu schnell oder durchtrennen die Wurzel, die ja eigentlich komplett entfernt werden muss. Bei wenig Platz muss man es eben mit einer kleineren Schippe probieren.

Im letzten Schritt schließlich kann man die übrig gebliebenen Samenunkräuter durch Harken, Hacken oder Herausreißen beseitigen (und auf den Kompost geben bzw. als Mulch liegen lassen).

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Das Mulchen

Mulchen bedeutet letztlich nichts anderes, als für eine ständige Bedeckung des Bodens zu sorgen. Dies kann man über verschiedene "tote" Materialien bewirken, aber noch besser über das Anpflanzen geeigneter Pflanzpartner.

Vorteile des Mulchens sind:

  1. der Boden bleibt länger feucht

  2. Wind und Wetter schwemmen die Nährstoffe nicht so schnell aus dem Boden

  3. Unkräuter wachsen schlechter und lassen sich leichter entfernen

  4. Unkräuter finden gar nicht erst den Platz, um zu gedeihen.

Als Mulchmaterialien können dienen:

  • Mulchfolien oder -vliese

  • Papier, Pappe (nicht Hochglanz- oder stark bedrucktes Papier)

  • Stroh

  • Rindenmulch

  • Rasenschnitt, Pflanzenreste

  • Kompost

  • Steinplatten, Kies

  • Holzbretter.

Man sollte jedoch beachten, dass die verschiedenen Materialien unterschiedliche Wirkungen haben. So lassen dicke Pappkartons eher schlecht das Wasser hindurch. Schimmel kann die Folge sein. Rindenmulch entzieht dem Boden Stickstoff beim Verrotten, was im Gemüsegarten ganz und gar nicht gewünscht ist. Er sollte daher nur im Ziergarten und dann auch nur nach dem Ausbringen von Hornspänen aufgebracht werden. Selbst dann darf die Schicht nicht zu dick sein, sonst übersäuert man den Boden. Stroh hält den Boden ebenfalls trocken, weshalb man es gern als Mulchschicht für Erdbeeren verwendet. Rasenschnitt darf nicht zu dick ausgestreut werden, sonst droht Fäulnis. Er darf auch keine Unkrautsamen enthalten, sonst hat man genau das Gegenteil erreicht.

Unter Pappe, Steinplatten und Holzbrettern verstecken sich gern Schnecken und Asseln und fallen dann nachts erst recht über das Gemüse oder die Blumen her. Das kann man sich aber auch zunutze machen, um die ungeliebten Gäste tagsüber bequem abzusammeln.

Kies kann ebenfalls als Mulchschicht dienen, wirkt aber wie eine Dränage und lässt das Wasser schneller abfließen. Außerdem kann er sehr kalkhaltig sein, was nicht jede Pflanze gut findet.

Auch Kompost bietet sich zum Mulchen an, besonders halbgarer Kompost, weil in ihm noch jede Menge Leben enthalten ist, welches sich sozusagen auf den Boden "überträgt". Auf der Kompostschicht siedeln sich aber besonders gerne Unkräuter an.

Geeignete Pflanzpartner können im Gemüsegarten andere Gemüse sein, die in Mischkultur mit der Hauptfrucht angebaut werden. Die Blätter der verschiedenen Arten sollten den Boden dabei möglichst überdachen, so dass es für die meisten Unkräuter schlichtweg zu wenig Licht gibt. Eine ganze Reihe von Küchenkräutern bieten sich dazu ebenfalls an, da sie Nützlinge anlocken und Schädlinge vertreiben können. Ringelblumen oder Kapuzinerkresse sind auch möglich.

Im Ziergarten gibt es noch viele andere Bodendecker oder Teppichbilder, die sich zur Unterpflanzung höherer Stauden oder Gehölze eignen. Einjährige Sommerblumen erfüllen hier denselben Zweck und sehen auch noch schön aus.

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